[{"data":1,"prerenderedAt":775},["ShallowReactive",2],{"/de-de/blog/the-ultimate-guide-to-token-management-at-gitlab":3,"navigation-de-de":39,"banner-de-de":442,"footer-de-de":452,"blog-post-authors-de-de-Hakeem Abdul-Razak":657,"blog-related-posts-de-de-the-ultimate-guide-to-token-management-at-gitlab":672,"blog-promotions-de-de":712,"next-steps-de-de":765},{"id":4,"title":5,"authorSlugs":6,"body":8,"categorySlug":9,"config":10,"content":14,"description":8,"extension":27,"isFeatured":12,"meta":28,"navigation":12,"path":29,"publishedDate":20,"seo":30,"stem":35,"tagSlugs":36,"__hash__":38},"blogPosts/de-de/blog/the-ultimate-guide-to-token-management-at-gitlab.yml","The Ultimate Guide To Token Management At Gitlab",[7],"hakeem-abdul-razak",null,"security",{"slug":11,"featured":12,"template":13},"the-ultimate-guide-to-token-management-at-gitlab",true,"BlogPost",{"title":15,"description":16,"authors":17,"heroImage":19,"date":20,"body":21,"category":9,"tags":22},"Der ultimative Leitfaden für die Token-Verwaltung mit GitLab","Erfahre Schritt für Schritt, wie du Token identifizierst, verwaltest und schützt, um die Sicherheit in deinem gesamten Software-Entwicklungsprozess zu verbessern.",[18],"Hakeem Abdul-Razak","https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1750097408/Blog/Hero%20Images/Blog/Hero%20Images/AdobeStock_1097303277_6gTk7M1DNx0tFuovupVFB1_1750097407860.jpg","2025-02-25","Stell dir Folgendes vor: Du bist Entwickler(in) in einem aufstrebenden Technologieunternehmen, es ist 2 Uhr morgens und du erhältst einen dringenden Anruf. Eine wichtige Bereitstellungs-Pipeline ist fehlgeschlagen und dein Team versucht, den Grund herauszufinden. Nach stundenlangem Suchen stellst du fest, dass jemand einen persönlichen Zugriffs-Token widerrufen hat, der zu einem bzw. einer Entwickler(in) gehörte, der bzw. die schon seit Wochen nicht mehr für das Unternehmen arbeitet. Dieser Token war an mehrere Automatisierungsprozesse gekoppelt, sodass jetzt dein gesamtes System im Chaos versunken ist. Wie stellst du sicher, dass so etwas nicht nochmals passiert?\n\n> **40 Stunden weniger Arbeit pro Woche: Cube nutzt GitLab Duo für mehr Effizienz.** Codevorschläge, Testgenerierung und KI-Chat verhelfen zu einer besseren Arbeitsweise – schnell, sicher und effizient. Erfahre, wie Cube mit GitLab Duo den KI-Einsatz im SDLC perfektioniert. **[Erfolgsstory lesen](https://about.gitlab.com/de-de/customers/cube/)**\n\nFolge dieser Anleitung und erfahre Schritt für Schritt, wie du mit GitLab Token identifizieren, verwalten und schützen kannst. Dies ist eine praktische Ergänzung zur umfassenden [Token-Übersichtsdokumentation](https://docs.gitlab.com/ee/security/tokens) für GitLab-Administrator(inn)en, Entwickler(innen) und Sicherheitsteams, die eine robuste Token-Verwaltung in ihren Projekten benötigen.\n\nIn diesem Leitfaden geht es um folgende Themen:\n- [Wie wählst du den richtigen Token für den Job aus?](#how-to-select-the-right-token-for-the-job)\n- [Token-Arten](#token-types)\n- [Entdecke deine Token](#discovering-your-tokens)\n    - [Credentials Inventory](#credentials-inventory)\n- [Token im GitLab-UI und in der API verwalten](#managing-tokens-in-the-gitlab-ui-and-api)\n- [Rotation der Token und Verwaltung von Ablaufdaten](#token-rotation-and-expiration-management)\n- [Best Practices für die Token-Verwaltung](#token-management-best-practices)\n    - [Dienstkonten](#service-accounts)\n\n## Wie wählst du den richtigen Token für den Job aus?\n\nMit der Auswahl des richtigen Tokens garantierst du die für deinen Anwendungsfall optimale Sicherheit und Funktionsfähigkeit.\nToken können zur Authentifizierung von API-Anfragen, zur Automatisierung von CI/CD-Pipelines, zur Integration von externen Tools, zur Verwaltung von Bereitstellungen und Repositories und für vieles mehr verwendet werden.\n\n![Leitfaden für die Token-Verwaltung – Flussdiagramm für Token](https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1750097435/Blog/Content%20Images/Blog/Content%20Images/image3_aHR0cHM6_1750097434869.png)\n\nDer Einfachheit halber zeigt dieses Diagramm einen unkomplizierten Anwendungsfall, bei der nur ein(e) Benutzer(in) die Inhaberschaft hat. Weitere Informationen findest du in unsere Dokumentation zu Benutzerrollen und Berechtigungen in den einzelnen [Namensräumen](https://docs.gitlab.com/ee/user/permissions.html) (Benutzer(innen)/Gruppe) in deiner Instanz oder Hauptgruppe. Beispiele für Anwendungsfälle:\n\n- **Persönliche Zugriffs-Token** ([PAT](https://docs.gitlab.com/user/profile/personal_access_tokens/#personal-access-token-scopes)) können von Entwickler(innen) verwendet werden, wenn für eine(n) Benutzer(in) persönlicher Zugriff und persönliche Berechtigungen nötig sind. In diesem Fall folgen die Anmeldeinformationen dem Status und den Berechtigungen des Benutzers bzw. der Benutzerin, einschließlich der Entfernung des Zugriffs, wenn das Konto den Zugriff auf ein bestimmtes Projekt oder eine bestimmte Gruppe verliert (oder vollständig gesperrt wird).   - **Projekt-/Gruppenzugriffs-Token** ([PrAT](https://docs.gitlab.com/user/project/settings/project_access_tokens/#scopes-for-a-project-access-token)/[GrAT](https://docs.gitlab.com/user/group/settings/group_access_tokens/#scopes-for-a-group-access-token)) werden empfohlen, wenn der Zugriff auf Ressourcen in einem bestimmten Projekt oder einer bestimmten Gruppe eingeschränkt werden soll. Da diese PrAT/GrAT einem bestimmten Geltungsbereichen zugewiesen wurden, können alle auf die jeweils nötigen Ressourcen zugreifen.\n## Token-Arten\n\nUnten findest du eine Liste mit GitLab-Token und deren standardmäßigen Präfixen und Anwendungsfällen. Weitere Informationen findest du auf der [GitLab-Token-Übersichtsseite](https://docs.gitlab.com/ee/security/tokens/#available-scopes).\n| Token | Präfix | Beschreibung |\n| :---: | :---: | :---: |\n| Persönlicher Zugriffs-Token | glpat | Für den Zugriff auf benutzerspezifische Daten |\n| OAuth-2.0-Token |  gloas | Für die Integration mit externen Anwendungen über das OAuth2.0-Authentifizierungsprotokoll |\n| Imitations-Token | glpat | Für administrative Handlungen im Namen anderer Benutzer(innen) |\n| Projektzugriffs-Token | glpat | Für den Zugriff auf Daten eines bestimmten Projekts |\n| Gruppenzugriffs-Token | glpat | Für den Zugriff auf Daten einer bestimmten Gruppe |\n| Bereitstellungs-Token | gldt | Zum Klonen, Pushen und Pullen von Container-Registry-Images eines Projekts ohne Benutzer(in) und Passwort |\n| Bereitstellungsschlüssel | n.v. | Ermöglicht den Lese- oder Schreibzugriff auf deine Repositories |\n| Runner-Authentifizierungs-Token | glrt | Für die Authentifizierung von GitLab-Runners |\n| CI/CD-Job-Token  | glcbt | Für die Automatisierung von CI/CD-Prozessen |\n| Trigger-Token | glptt | Löst Pipelines manuell oder programmatisch aus |\n| Feed-Token | glft | Für die Authentifizierung des Zugriffs auf Paket-/RSS-Feeds |\n| Token für eingehende Mails  | glimt | Für die Verarbeitung eingehender E-Mails |\n| Token für GitLab Agent for Kubernetes | glagent | Für die Verwaltung von Kubernetes-Clustern über den GitLab Agent |\n| SCIM-Token | glsoat | Ermöglicht SCIM-Integrationen für die Benutzerbereitstellung |\n| Client-Token für Feature-Flags | glffct | Für programmatische Feature-Flags |\n| Webhook-Token | n.v. | Vom bzw. von der Benutzer(in) festgelegter geheimer Token, um Webhook-Payloads zu sichern und zu gewährleisten, dass Anfragen von GitLab stammen |\n\n## Entdecke deine Token\n\n### Credentials Inventory\n\nIn GitLab Ultimate können Administrator(inn)en (GitLab Self-Managed) und Eigentümer(innen) von Hauptgruppen eines Unternehmens (GitLab.com ab Version 17.5) die Zugangsdaten in ihrem Namensraum überwachen.\n\nDieses Inventar verfolgt Token-Details wie:\n\n* Token-Typ    * Verfügbare Token auf [GitLab.com](https://docs.gitlab.com/ee/user/group/credentials_inventory.html)    * Verfügbare Token auf [GitLab Self-Managed](https://docs.gitlab.com/ee/administration/credentials_inventory.html)  * Zugehörige Benutzerkonten  * Token-Geltungsbereiche sowie Erstellungs- und Ablaufdaten  * Zuletzt verwendete IP-Adressen des Tokens (ab GitLab 17.10)  * Token-Filterung basierend auf den oben genannten benutzerdefinierten Parametern  * Möglichkeit zum Widerrufen und Rotieren dieser Token\n\nEin gut gepflegtes Credentials Inventory hilft dabei, Token mit zu vielen Berechtigungen zu identifizieren, und gibt Aufschluss über Zugangsdaten, die möglicherweise rotiert werden müssen, um einen sicheren und effizienten Workflow zu gewährleisten.\n\n\u003C!-- blank line -->\n\u003Cfigure class=\"video_container\">\n  \u003Ciframe src=\"https://www.youtube.com/embed/A9ONfnwswd0?si=4VIEUgJaD4daj81b&amp;start=105\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\"> \u003C/iframe>\n\u003C/figure>\n\u003C!-- blank line ->\n\n#### Credentials Inventory API\n\nAls Ergänzung zur UI [entwickeln wir derzeit](https://gitlab.com/groups/gitlab-org/-/epics/16343) eine Credentials Inventory API über den neuen [Endpunkt /group/:id/manage](https://docs.gitlab.com/ee/api/members.html#list-all-members-of-a-group-or-project). Die unter diesem Endpunkt zugänglichen Zugangsdaten sind auf [Enterprise-Benutzer(innen)](https://docs.gitlab.com/ee/user/enterprise_user/) beschränkt und können vom bzw. von der Eigentümer(in) der Hauptgruppe eines Unternehmens abgerufen werden. Ein Beispiel für den zukünftigen API-Aufruf wäre:\n\n```console\ncurl --header \"PRIVATE-TOKEN: \u003Cpat>\" \"https://verified_domain.com/api/v4/groups/\u003Cgroup_id>/manage/personal_access_tokens\"           ```\n### GitLab-API\n\nMit der GitLab-API kannst du Token in deinem Unternehmen programmgesteuert auflisten und verwalten. Wichtige authentifizierungsbezogene Endpunkte unterstützen [verschiedene Token-Typen](https://docs.gitlab.com/ee/api/rest/authentication.html)), darunter persönliche Token, Gruppen-Token, CI/CD-Token und mehr. Ein Beispiel für die Verwendung eines persönlichen Zugriffs-Tokens zum Auflisten aller sichtbaren Projekte in GitLab für authentifizierte Benutzer(innen) ist:\n\n\n```console\ncurl --header \"PRIVATE-TOKEN: \u003Cyour_access_token>\" \\\n     \"https://gitlab.example.com/api/v4/projects\"\n\n```\n\nIn diesem Video erfährst du, wie du API-Aufrufe an die GitLab-API sendest.\n\n\u003C!-- blank line -->\n\u003Cfigure class=\"video_container\">\n  \u003Ciframe src=\"https://www.youtube.com/embed/0LsMC3ZiXkA?si=vj871YH610jwQdFc\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\"> \u003C/iframe>\n\u003C/figure>\n\u003C!-- blank line ->\n\n### Finde heraus, wo Token verwendet werden\n\nKund(inn)en können auf verschiedene Arten herausfinden, wo Token verwendet werden:\n* Unter **Benutzerprofil > [Zugriffstoken](https://docs.gitlab.com/ee/user/profile/personal_access_tokens.html#view-the-time-at-and-ips-where-a-token-was-last-used)**\n* Im Credentials Inventory\n* In Audit-Ereignissen\n* Über die API\nInformationen zur Token-Nutzung werden alle 10 Minuten für **last_used** und einmal pro Minute für **last_used_ip** aktualisiert.\nDie Möglichkeit, IP-Adressen anzuzeigen, wurde in GitLab 17.9 eingeführt und wird durch das Feature-Flag **:pat_ip** gesteuert. Befolge diese [Schritte, um herauszufinden, wann ein Token zuletzt verwendet wurde](https://docs.gitlab.com/ee/user/profile/personal_access_tokens.html#view-the-time-at-and-ips-where-a-token-was-last-used). Außerdem werden dir seine letzten fünf eindeutigen IP-Adressen angezeigt.\n\n![Leitfaden für Token-Verwaltung – Einstellungen für persönliche Zugriffs-Token](https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1750097435/Blog/Content%20Images/Blog/Content%20Images/image1_aHR0cHM6_1750097434870.png)\n\n## Token im GitLab-UI und in der API verwalten\nIn der folgenden Tabelle findest du Videos, in denen gezeigt wird, wie Token im UI erstellt werden und wie sie über die API genutzt werden können.\n\n| Token     | GitLab-UI    | GitLab-API    |\n| ---------- | ---------- | ---------- |\n| Persönlicher Zugriffs-Token \u000b | [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/ee/user/profile/personal_access_tokens.html#create-a-personal-access-token) und [Video](https://youtu.be/v5Nj3Jy4vaI?t=3)  | [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/ee/api/personal_access_tokens.html) und [Video](https://youtu.be/v5Nj3Jy4vaI?t=43)  |\n| Gruppenzugriffs-Token | [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/ee/user/group/settings/group_access_tokens.html#group-access-tokens) und [Video](https://youtu.be/v5Nj3Jy4vaI?t=120)  | [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/ee/api/group_access_tokens.html) und [Video](https://youtu.be/v5Nj3Jy4vaI?t=157)  |\n| Projektzugriffs-Token | [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/ee/user/project/settings/project_access_tokens.html#project-access-tokens) und [Video](https://youtu.be/v5Nj3Jy4vaI?t=254)  | [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/ee/api/project_access_tokens.html) und [Video](https://youtu.be/v5Nj3Jy4vaI?t=285)  |\n\n## Rotation der Tokens und Verwaltung von Ablaufdaten\n\nIndem du Token rotierst und strikte Richtlinien für Ablaufdaten einführst, reduzierst du das Komprimittierungsrisiko und stellst die Einhaltung von Sicherheitsstandards sicher. Regelmäßige Rotation und erzwungene Abläufe verhindern, dass veraltete Zugangsdaten zu Sicherheitslücken werden.\n\nBisher wurden abgelaufene Gruppen- und Projektzugriffs-Token nach Ablauf automatisch gelöscht, was die Überwachung und Sicherheitsüberprüfung schwieriger machte, da keine Aufzeichnungen zu inaktiven Token vorlagen. Um dieses Problem zu beheben, wurde eine [neue Funktion](https://gitlab.com/gitlab-org/gitlab/-/issues/462217) eingeführt, um Aufzeichnungen zu inaktiven Gruppen- und Projektzugriffs-Token 30 Tage, nachdem sie inaktiv wurden, im UI aufzubewahren. Diese Verbesserung soll es den Teams ermöglichen, die Verwendung, den Ablauf und den Widerruf von Token zu verfolgen, um die Compliance und Überwachung zu verbessern.\n\nUm die Rotation von Token und die Verwaltung von Ablaufdaten proaktiv zu gestalten, kannst du Folgendes tun:\n\n* Rotiere deine Token aktiv über die UI oder die API. Wenn du die API verwendest, achte auf den Sicherheitsmechanismus, mit dem [wiederverwendete Token automatisch erkannt werden](https://docs.gitlab.com/ee/api/personal_access_tokens.html#automatic-reuse-detection).\n* Lege eine instanzweite [maximale Geltungsdauer](https://docs.gitlab.com/ee/administration/settings/account_and_limit_settings.html#limit-the-lifetime-of-access-tokens) für Zugriffs-Token fest.\n\n### API für die Rotation von Token\n\nBis GitLab 17.7 mussten Kund(inn)en Zugriffs-Token programmgesteuert mit der API rotieren. Die entsprechende Funktion ist jetzt im UI verfügbar. Sieh dir das Video in der folgenden Tabelle an oder lies dir die [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/ee/user/project/settings/project_access_tokens.html#use-the-ui) durch.\n\n### Codeausschnitte für die Rotation von Token\n\nIn der folgenden Tabelle findest du Videos, in denen die Rotation von GitLab-Token erläutert wird.\n| Token | Voraussetzungen | GitLab-UI | GitLab-API |\n| :---: | :---: | ----- | ----- |\n| Persönliches Zugriffs-Token | Geltungsbereich: API  | [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/ee/user/profile/personal_access_tokens.html#create-a-personal-access-token) und [Video](https://youtu.be/v5Nj3Jy4vaI?t=76)  | [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/ee/api/personal_access_tokens.html#rotate-a-personal-access-token) und [Video](https://youtu.be/v5Nj3Jy4vaI?t=92)  |\n| Gruppenzugriffs-Token | Geltungsbereich: API und Rolle(n): Eigentümer(in) | [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/ee/user/group/settings/group_access_tokens.html#create-a-group-access-token-using-ui) und [Video](https://youtu.be/v5Nj3Jy4vaI?t=203)  | [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/ee/api/group_access_tokens.html) und [Video](https://youtu.be/v5Nj3Jy4vaI?t=214)  |\n| Projektzugriffs-Token | Geltungsbereich: API und Rolle(n): Eigentümer(in), Betreuer(in) | [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/ee/user/project/settings/project_access_tokens.html#create-a-project-access-token) und [Video](https://youtu.be/v5Nj3Jy4vaI?t=335)  | [Dokumentation](https://docs.gitlab.com/ee/api/project_access_tokens.html) und [Video](https://youtu.be/v5Nj3Jy4vaI?t=349)  |\n\n## Best Practices für die Token-Verwaltung\n\n### Prinzip des geringsten Privilegs\n\nMindere Risiken, indem du Berechtigungen für Token wirklich nur für die jeweiligen unbedingt nötigen Aufgaben zuweist. Auf diese Weise kannst du Fehlerquellen in deinen Systemen proaktiv vorhersagen und beheben. Beachte dazu Folgendes:\n\n* Wähle den richtigen Token für den richtigen Job aus. Infos dazu findest du im Flussdiagramm.  * Weise beim Erstellen eines Tokens nur die erforderlichen Geltungsbereiche zu. Verwende beispielsweise schreibgeschützte Geltungsbereiche für Token mit Aufgaben für Auditor(innen). Siehe [Rollen](https://docs.gitlab.com/ee/user/permissions.html#roles).  * Vermeide es, Administratorrechte zu gewähren, wenn sie nicht unbedingt nötig sind.\n* Erzwinge eine instanzweite Standard-Token-[Lebensdauer](https://docs.gitlab.com/ee/administration/settings/account_and_limit_settings.html#set-a-lifetime-1).\n* Überprüfe und auditiere Token-Berechtigungen regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen Anforderungen deines Unternehmens entsprechen.  * Widerrufe Token, sobald die Aufgabe abgeschlossen ist.\n\n### Service-Konten\n\n[Dienstkonten](https://docs.gitlab.com/ee/user/profile/service_accounts.html) stellen sicher, dass Token an nicht-menschliche Entitäten gebunden sind. Dadurch werden sie von einzelnen Benutzerkonten getrennt und die Abhängigkeit von bestimmten Benutzer(inne)n wird verringert. Anstatt persönliche Konten zu verwenden, um Token für die Automatisierung zu generieren, solltest du Dienstkonten mit eingeschränktem Geltungsbereich erstellen. Zu den Vorteilen gehören:\n\n* Verwendung von Dienstkonto-Token in CI/CD-Pipelines, um Störungen durch Änderungen des Benutzerkontos zu vermeiden  * Programmgesteuerte Automatisierung von Rotationsprozessen, da persönliche Konten nicht betroffen sind\n* Klarere Überwachung und Prüfung der von Dienstkonten durchgeführten Aktionen  * Dienstkonten [ohne Ablaufdatum](https://docs.gitlab.com/ee/user/profile/personal_access_tokens.html#create-a-service-account-personal-access-token-with-no-expiry-date)\n* Verbraucht keinen [Lizenzplatz](https://docs.gitlab.com/user/profile/service_accounts/#create-a-service-account)\n\nGitLab plant die Veröffentlichung einer neuen [Benutzeroberfläche für Dienstkonten](https://gitlab.com/groups/gitlab-org/-/epics/9965) als Gegenstück zur [API-basierten Erstellung](https://docs.gitlab.com/ee/api/user_service_accounts.html#create-a-service-account-user), wodurch die Verwaltung von Dienstkonten und der damit verbundenen Token vereinfacht werden soll. In der folgenden Demo wird die programmgesteuerte Verwendung von Dienstkonten erläutert.\n\n\u003C!-- blank line -->\n\u003Cfigure class=\"video_container\">\n  \u003Ciframe src=\"https://youtu.be/oZvjg0SCsqY?si=hSXKtq87lDeY9aRq\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\"> \u003C/iframe>\n\u003C/figure>\n\u003C!-- blank line ->\n\n### Sicherheitslücken-Tools\n\nNutze die integrierten Sicherheitstools von GitLab, um Sicherheitslücken, die durch die Nutzung von Token entstehen, zu identifizieren und zu beheben. Für eine maximale Abdeckung wird empfohlen, alle Tools gemeinsam zu verwenden.\n\n* [Erkennung von Geheimnissen](https://docs.gitlab.com/ee/user/application_security/secret_detection/): Scannt dein Repository nach fest codierten Geheimnissen wie API-Token, Passwörtern und anderen vertraulichen Informationen. Sieh dir die [Liste der erkannten Geheimnisse](https://docs.gitlab.com/ee/user/application_security/secret_detection/detected_secrets.html) an.\n* [Statische Anwendungssicherheitstests (SAST)](https://docs.gitlab.com/ee/user/application_security/sast/): Analysiert deinen Quellcode auf Sicherheitslücken und [stellt unter anderem Berichte mit UI-Ergebnissen in Merge Requests bereit](https://docs.gitlab.com/ee/user/application_security/sast/#features).\n* [Abhängigkeitssuche](https://docs.gitlab.com/ee/user/application_security/dependency_scanning/): Stellt sicher, dass in deinem Projekt verwendete Bibliotheken von Drittanbietern keine Sicherheitslücken hinsichtlich ihrer Token aufweisen.\n\n### Audit-Protokolle und Überwachung\n\nPflege den Zustand von Token, indem du regelmäßig Audit-Protokolle und die Token-Nutzung auf Instanz- und/oder Gruppenebene überprüfst.\n\n* [Audit Events](https://docs.gitlab.com/ee/user/compliance/audit_events.html): Protokolliere Audit Events in GitLab, um Aktivitäten im Zusammenhang mit Token zu verfolgen, z. B. Erstellung, Verwendung, Löschung und ungewöhnliche API-Aufrufe (nicht zulässige Parameter in Protokollen und konsistente Auslöser des Rate Limiters). * [IP-Allowlisting](https://docs.gitlab.com/ee/administration/reporting/ip_addr_restrictions.html#configure-ip-address-restrictions): Verhindert, dass böswillige Benutzer(innen) ihre Aktivitäten hinter mehreren IP-Adressen verbergen.\n* [Alarme](https://docs.gitlab.com/ee/operations/incident_management/alerts.html): Richte Alarme für ungewöhnliche Aktivitäten ein (lösen z. B. Paging für Bereitschaftsrotationen aus oder verwende es, um Vorfälle zu erstellen).\n* [Credentials Inventory](https://docs.gitlab.com/ee/administration/credentials_inventory.html): Erhalte vollständige Kontrolle über alle verfügbaren Zugriffs-Token sowie die Möglichkeit, diese bei Bedarf zu widerrufen.\n* [Benachrichtigungen](https://docs.gitlab.com/ee/user/profile/notifications.html): Bearbeite proaktiv alle Ablaufbenachrichtigungen für Token (Gruppen-, Projekt- und persönliche Token), die du per E-Mail erhältst. Aufgrund der Nachfrage unserer Kund(inn)en wurde diese Funktion kürzlich um 30-Tage- und 60-Tage-Benachrichtigungen erweitert (die Standardeinstellung ist 7 Tage).   * [Webhooks](https://docs.gitlab.com/ee/user/project/integrations/webhooks.html#create-a-webhook): Zugriffs-Token-Webhooks können für Gruppen und Projekte konfiguriert werden, um Ereignisse sieben Tage vor Ablauf von Token auszulösen. Diese Funktion wurde kürzlich auch um 30-Tage- und 60-Tage-Benachrichtigungen hinter dem Feature-Flag **:extended_expiry_webhook_execution_setting** erweitert (standardmäßig deaktiviert).\n\n## Was kommt als Nächstes?\n\nAngesichts des großen Token-Katalogs von GitLab gibt es laufende [Pläne](https://gitlab.com/gitlab-org/gitlab/-/issues/502630) für eine Konsolidierung mit Schwerpunkt auf der Lebensdauer, detaillierten Geltungsbereichen, konsistenter Verwaltung und Nutzung. Derzeit priorisieren wir hinsichtlich der Token-Funktionen ein umfassendes UI für Dienstkonten, zusätzliche Arten von Zugangsdaten im Credentials Inventory sowie ein verbessertes Auditing für Token und Dienstkonten.\n\n> Melde dich für eine [kostenlose Testversion von GitLab Ultimate](https://about.gitlab.com/free-trial/) an, um die Token-Verwaltung zu nutzen.",[23,9,24,25,26],"tutorial","DevSecOps 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Wie Pipeline-Enforcement, Triage-Automatisierung und KI-Remediation die Lücke schließen.",[678],"Omer Azaria","https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1772195014/ooezwusxjl1f7ijfmbvj.png","2026-04-20","Anthropics [Mythos-Preview-Modell](https://red.anthropic.com/2026/mythos-preview/)\nhat kürzlich Tausende von Zero-Day-Schwachstellen in allen wichtigen\nBetriebssystemen und Webbrowsern identifiziert – darunter ein OpenBSD-Fehler,\nder 27 Jahre lang unentdeckt blieb. In Tests verknüpfte Mythos autonom vier\nSchwachstellen zu einem funktionierenden Browser-Exploit, der seine Sandbox\nverließ. Anthropic schränkt den Zugang zu Mythos ein, doch der Leiter der\noffensiven Cyber-Forschung des Unternehmens erwartet, dass vergleichbare\nWerkzeuge innerhalb von sechs bis zwölf Monaten in Angreiferhänden sein werden.\n\nDie Verteidigungsseite hat nicht Schritt gehalten. Ein Drittel der ausgenutzten\nCVEs im ersten Halbjahr 2025 zeigte Aktivität vor oder am Tag der Offenlegung\n– bevor die meisten Teams überhaupt wissen, dass es etwas zu patchen gibt. KI\nkomprimiert dieses Fenster weiter, beschleunigt Angreifer und überschwemmt\nTeams mit Whitehat-Meldungen schneller, als sie triagiert werden können.\nDefender-Werkzeuge haben sich verbessert, doch die meisten Unternehmen können\nsie nicht schnell genug operationalisieren, um die Lücke zwischen Entdeckung\nund Ausnutzung zu schließen.\n\nWenn das Fenster zwischen Offenlegung und Ausnutzung in Stunden gemessen wird,\nkann das Sicherheitsteam nicht die letzte Verteidigungslinie sein. Sicherheit\nmuss dort greifen, wo Code in das System eintritt: in der Pipeline, bei jedem\nMerge Request, durch Richtlinien durchgesetzt. Was automatisiert werden kann,\nsollte automatisiert werden. Was es nicht kann, muss schneller als heute den\nrichtigen Menschen erreichen.\n\n\n## Bekannte Schwachstellen übersteigen bereits die Remediation-Kapazitäten\n\nDer Engpass ist nicht die Erkennung – sondern das Handeln im erforderlichen\nUmfang auf Basis bereits bekannter Informationen. 60 % der\nSicherheitsverletzungen im Verizon DBIR 2025 betrafen die Ausnutzung bekannter\nSchwachstellen, für die bereits ein Patch verfügbar war. Teams konnten sie\nnicht rechtzeitig schließen.\n\nDer Rückstand war bereits vor Mythos untragbar. Entwicklungsteams verbringen\n[11 Stunden pro Monat mit der Behebung von Schwachstellen](https://about.gitlab.com/resources/developer-survey/)\nnach dem Release – statt neue Funktionen zu liefern. Über die Hälfte der\nUnternehmen hat mindestens eine internetexponierte Schwachstelle offen, und der\nmediane Zeitraum zur Schließung der Hälfte dieser Schwachstellen beträgt\n361 Tage. Ausnutzung dauert Stunden, Remediation dauert Monate.\n\nKI-gestützte Entwicklung vergrößert die Lücke – und Verantwortliche sind sich\ndessen bewusst. Bis Juni 2025 fügte KI-generierter Code über 10.000 neue\nSecurity-Findings pro Monat in Fortune-50-Repositories hinzu – ein zehnfacher\nAnstieg gegenüber sechs Monaten zuvor. Georgia Tech identifizierte im März 2026\n34 [CVEs mit nachweisbarem KI-Ursprung](https://research.gatech.edu/bad-vibes-ai-generated-code-vulnerable-researchers-warn),\ngegenüber 6 im Januar. Diese Zahl erfasst nur die Fälle, in denen die\nKI-Urheberschaft eindeutig nachweisbar ist. KI-Coding-Assistenten halluzinieren\nPaketnamen, greifen auf veraltete Muster zurück und kopieren unsichere Beispiele\naus Trainingsdaten. Mehr Code, mehr Abhängigkeiten und mehr Schwachstellen pro\nZeile werden schneller erzeugt, als Sicherheitsteams sie prüfen können.\n\nVerteidiger müssen sich ebenfalls frontier KI-Modelle zunutze machen – nicht\nals externe Werkzeuge, die nachträglich an den SDLC angedockt werden, sondern\nals integrale Bestandteile derselben Richtlinien, Freigaben und Audit-Trails\nwie der Rest des Teams.\n\n\n## Sicherheit im Tempo von KI-gestützter Entwicklung\n\nWenn eine kritische CVE bekannt wird: Wie schnell kann das Team bestätigen,\nwelche Projekte betroffen sind? Wie viele Werkzeugwechsel durchläuft ein Alert,\nbevor ein Entwickler mit der Behebung beginnen kann?\n\nTeams, die am meisten von KI profitieren, haben Richtlinien,\nDurchsetzungsmechanismen und Kontrollen bereits in ihre Entwicklungs-Workflows\neingebettet. KI verstärkt dieses Fundament. Sie ersetzt es nicht.\n\n**Durchsetzung am Punkt der Änderung.** Wenn Ausnutzungsfenster schrumpfen,\nmuss jede Codezeile, die in ein Repository eingeht, einen definierten\nKontrollsatz durchlaufen – keine separate Prüfung, in einem anderen Werkzeug,\ndurch ein anderes Team. Unternehmen benötigen die Möglichkeit,\nSicherheitsrichtlinien über alle Gruppen und Projekte hinweg durchzusetzen, mit\ndem Merge Request als Durchsetzungspunkt. Richtlinien einmal definiert, überall\nangewendet, Ausnahmen geprüft, genehmigt und protokolliert.\n\n**Einfache Probleme vor dem Merge Request abfangen.** Hardcodierte Secrets,\nbekannt-vulnerable Importe und veraltete API-Aufrufe können in der IDE markiert\nwerden, bevor ein Commit gepusht wird. Das Abfangen zum Zeitpunkt der\nErstellung bedeutet weniger Findings, die den MR blockieren – so dass\nReview-Zyklen für Findings reserviert bleiben, die komponentenübergreifenden\nKontext erfordern: Erreichbarkeit, Ausnutzbarkeit und architektonisches Risiko.\n\n**Triage standardmäßig automatisiert.** Sicherheit in jeden Merge Request\neinzubetten erzeugt ein Volumenproblem. Mehr Scans, mehr Findings, mehr Lärm\nerreicht Entwicklungsteams, die nicht geschult sind, eine erreichbare kritische\nSchwachstelle von einer theoretischen zu unterscheiden. KI muss\nFalse-Positive-Erkennung, Erreichbarkeit, Ausnutzbarkeitskontext und\nSchweregradbewertung übernehmen, bevor ein Entwickler das Finding sieht –\ndamit die Findings, die ihn erreichen, tatsächlich seine Zeit rechtfertigen.\n\n**Remediation wie jede andere Änderung verwaltet.** KI-gestützte Remediation\nkomprimiert den Zeitrahmen zum Schließen von Schwachstellen, aber jeder\ngenerierte Fix muss denselben Governance-Prozess durchlaufen wie eine\nmenschlich erstellte Änderung: Richtlinien erzwingen Scans, die richtigen\nPrüfer genehmigen, und Nachweise werden aufgezeichnet. GitLabs automatisierte\nRemediation schlägt jeden Fix in einem Merge Request mit einem Konfidenzwert\nvor. Der MR dokumentiert, welche Richtlinie angewendet wurde, welche Scans\ndurchgeführt wurden, was sie gefunden haben und wer genehmigt hat. Menschlich\nerstellter Code und KI-generierter Code durchlaufen denselben Prozess – mit\ndemselben Audit-Trail.\n\n\n## So sieht eine vorbereitete Pipeline aus\n\nEin Proof-of-Concept-Exploit für eine Schwachstelle in einem verbreiteten\nOpen-Source-Paket erscheint auf einer Security-Mailingliste. Es gibt noch keine\nCVE, keinen NVD-Eintrag und keine Scanner-Signatur. Das Sicherheitsteam erfährt\nes auf dem üblichen Weg: jemand teilt es in Slack.\n\nEin Security-Engineer fragt den Security-Agenten, ob das Paket verwendet wird,\nwelche Projekte betroffene Versionen haben und ob verwundbare Call-Pfade in der\nProduktion erreichbar sind. Der Agent prüft den Dependency-Graphen jedes\nProjekts, gleicht die betroffenen Versionen und Einstiegspunkte aus der Meldung\nab und gibt eine priorisierte Liste exponierter Projekte mit Details zur\nErreichbarkeit zurück. Eine manuelle Suche in Repositories oder das Warten auf\nein Scanner-Update entfällt. Die Frage „Sind wir betroffen?\" ist in Minuten\nbeantwortet.\n\nDer Engineer startet eine Remediation-Kampagne für alle exponierten Projekte.\nDer Remediation-Agent schlägt Fixes vor: Versions-Updates, wo ein gepatchtes\nRelease verfügbar ist, und Patches für verwundbare Call-Pfade, wo es keines\ngibt. Scan-Execution-Policies sind bereits für Projekte mit\nISO-27001-Zertifizierung aktiv. Der Engineer verschärft die Regeln, um Merges\nbei jedem Merge Request zu blockieren, der die betroffene Abhängigkeit einführt\noder beibehält. Eine Approval-Policy erfordert nun Security-Freigabe für jeden\nFix. Der erste vorgeschlagene Patch schlägt in der Pipeline fehl, weil ein\nIntegrationstest eine Regression aufdeckt. Der Agent überarbeitet den Patch auf\nBasis des Testergebnisses, der zweite Versuch besteht. Das Entwicklungsteam\nprüft die Änderungen, Security gibt unter der verschärften Richtlinie frei, und\nMerges erfolgen über die gesamte Kampagne hinweg.\n\nBeim nächsten Audit-Review legt das Sicherheitsteam einen Bericht vor, der\nzeigt, wie Richtlinien durchgesetzt und Risiken während der Kampagne reduziert\nwurden. Er enthält Scan-Ergebnisse, angewendete Richtlinien, Genehmiger und\nMerge-Zeitstempel für jeden MR in jedem betroffenen Projekt. Die Nachweise\nwurden automatisch während des Prozesses erzeugt – nicht im Nachhinein\nzusammengestellt.\n\n\n## Handlungsfelder jetzt identifizieren\n\nMythos existiert heute, und vergleichbare Modelle werden innerhalb eines Jahres\nin Angreiferhänden sein. Jeder Monat bis dahin ist eine Gelegenheit, die\nSoftware-Lieferkette zu stärken.\n\nDiese Fragen zeigen, wo die Pipeline steht:\n\n* Wie wird sichergestellt, dass Sicherheitsscans bei jedem Merge Request\n  durchgeführt werden – nicht nur in Projekten, in denen Teams sie konfiguriert\n  haben?\n\n* Wenn ein kompromittiertes Paket heute in den Dependency-Tree eingeht –\n  würde die Pipeline es vor dem Build abfangen?\n\n* Wenn ein Scanner ein kritisches Finding meldet: Wie viele Werkzeugwechsel\n  durchläuft es, bevor ein Entwickler mit der Behebung beginnt?\n\n* Wenn ein KI-Agent einen Code-Fix für eine Schwachstelle vorschlägt – welchen\n  Prozess durchläuft dieser Fix vor dem Erreichen der Produktion, und ist dieser\n  Prozess auditierbar?\n\n* Wenn Auditoren den Nachweis verlangen, dass eine bestimmte Richtlinie auf\n  eine bestimmte Änderung angewendet wurde – wie lange dauert die Bereitstellung?\n\nWo diese Fragen Lücken aufzeigen, empfiehlt sich gezielte Maßnahmen.\n[Mit einem GitLab Solutions Architect sprechen](https://about.gitlab.com/de-de/sales/)\n– zur Rolle von Security-Governance im Entwicklungs-Lifecycle.\n",[683,9,24],"AI/ML",{"featured":12,"template":13,"slug":685},"prepare-your-pipeline-for-ai-discovered-zero-days",{"content":687,"config":696},{"title":688,"description":689,"authors":690,"heroImage":692,"date":693,"body":694,"category":9,"tags":695},"GitLab 18.10 bringt KI-native Triage und Behebung","Erfahre mehr über die Funktionen von GitLab Duo Agent Platform, die Rauschen reduzieren, echte Schwachstellen identifizieren und Ergebnisse in Lösungsvorschläge umwandeln.",[691],"Alisa Ho","https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1773843921/rm35fx4gylrsu9alf2fx.png","2026-03-19","GitLab 18.10 führt neue KI-basierte Sicherheitsfunktionen ein, die auf die Verbesserung der Qualität und Geschwindigkeit des Schwachstellenmanagements ausgerichtet sind. Zusammen tragen diese Funktionen dazu bei, den Zeitaufwand für die Untersuchung von False Positives zu reduzieren und automatisierte Abhilfe direkt in den Workflow zu integrieren – so lassen sich Schwachstellen auch ohne tiefgreifende Sicherheitsexpertise beheben.\n\nDas ist neu:\n\n* [**Erkennung von False Positives bei statischen Anwendungssicherheitstests (SAST)**](https://docs.gitlab.com/user/application_security/vulnerabilities/false_positive_detection/) **ist jetzt allgemein verfügbar.** Dieser Flow nutzt ein LLM für agentisches Reasoning, um die Wahrscheinlichkeit zu bestimmen, ob eine Schwachstelle ein False Positive ist oder nicht. So können sich Sicherheits- und Entwicklungsteams zuerst auf die Behebung kritischer Schwachstellen konzentrieren.\n* [**Agentische SAST-Schwachstellenbehebung**](https://docs.gitlab.com/user/application_security/vulnerabilities/agentic_vulnerability_resolution/) **ist jetzt als Beta verfügbar.** Die agentische SAST-Schwachstellenbehebung erstellt automatisch einen Merge Request mit einem Lösungsvorschlag für verifizierte SAST-Schwachstellen. Das verkürzt die Zeit bis zur Behebung und reduziert den Bedarf an tiefgreifender Sicherheitsexpertise.\n* [**Erkennung von False Positives bei Geheimnissen**](https://docs.gitlab.com/user/application_security/vulnerabilities/secret_false_positive_detection/) **ist jetzt als Beta verfügbar.** Dieser Flow bringt die gleiche KI-basierte Rauschreduzierung in die Erkennung von Geheimnissen und kennzeichnet Dummy- und Test-Geheimnisse, um den Prüfaufwand zu verringern.\n\nDiese Flows stehen Kund(inn)en von GitLab Ultimate zur Verfügung, die GitLab Duo Agent Platform nutzen.\n\n## Triage-Zeit mit SAST-False-Positive-Erkennung verkürzen\n\nHerkömmliche SAST-Scanner kennzeichnen jedes verdächtige Codemuster, das sie finden – unabhängig davon, ob Codepfade erreichbar sind oder Frameworks das Risiko bereits abfangen. Ohne Laufzeitkontext können sie eine echte Schwachstelle nicht von sicherem Code unterscheiden, der lediglich gefährlich aussieht.\n\nDas bedeutet, dass Entwickler(innen) möglicherweise Stunden damit verbringen, Ergebnisse zu untersuchen, die sich als False Positives herausstellen. Mit der Zeit kann das das Vertrauen in den Bericht untergraben und die Teams verlangsamen, die für die Behebung echter Risiken verantwortlich sind.\n\nNach jedem SAST-Scan analysiert GitLab Duo Agent Platform automatisch neue kritische und hochgradig schwerwiegende Ergebnisse und fügt Folgendes hinzu:\n\n* Einen Konfidenzwert, der angibt, wie wahrscheinlich es ist, dass das Ergebnis ein False Positive ist\n* Eine KI-generierte Erklärung mit der Begründung\n* Ein visuelles Badge, das „Wahrscheinlich False Positive“ und „Wahrscheinlich echt“ in der UI leicht erkennbar macht\n\nDiese Ergebnisse erscheinen im [Sicherheitslückenbericht](https://docs.gitlab.com/user/application_security/vulnerability_report/), wie unten dargestellt. Der Bericht lässt sich filtern, um sich auf Ergebnisse zu konzentrieren, die als „Kein False Positive“ markiert sind. So können Teams ihre Zeit für die Behebung echter Schwachstellen nutzen, anstatt Rauschen zu sichten.\n\n![Sicherheitslückenbericht](https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1773844787/i0eod01p7gawflllkgsr.png)\n\n\nDie Bewertung von GitLab Duo Agent Platform ist eine Empfehlung. Die Kontrolle über jedes False Positive bleibt erhalten, und die Begründung des Agenten kann jederzeit überprüft werden, um Vertrauen in das Modell aufzubauen.\n\n\n## Schwachstellen in automatisierte Fixes umwandeln\n\nZu wissen, dass eine Schwachstelle echt ist, ist nur die halbe Arbeit. Die Behebung erfordert weiterhin das Verständnis des Codepfads, das Schreiben eines sicheren Patches und die Sicherstellung, dass nichts anderes beeinträchtigt wird.\n\nWenn die Schwachstelle durch den SAST-False-Positive-Erkennungsflow als wahrscheinlich kein False Positive identifiziert wird, führt der agentische SAST-Schwachstellenbehebungsflow automatisch folgende Schritte aus:\n\n1. Liest den anfälligen Code und den umgebenden Kontext aus dem Repository\n2. Generiert hochwertige Lösungsvorschläge\n3. Validiert die Fixes durch automatisierte Tests\n4. Öffnet einen Merge Request mit einem Lösungsvorschlag, der Folgendes enthält:\n   * Konkrete Codeänderungen\n   * Einen Konfidenzwert\n   * Eine Erklärung, was geändert wurde und warum\n\nIn dieser Demo siehst du, wie GitLab eine SAST-Schwachstelle automatisch vom Erkennen bis hin zu einem prüfbereiten Merge Request verarbeiten kann. Beobachte, wie der Agent den Code liest, einen Fix generiert und validiert und einen MR mit klaren, nachvollziehbaren Änderungen öffnet – damit Entwickler(innen) schneller beheben können, ohne Sicherheitsexpert(inn)en sein zu müssen.\n\n\u003Ciframe src=\"https://player.vimeo.com/video/1174573325?badge=0&amp;autopause=0&amp;player_id=0&amp;app_id=58479\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" style=\"position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;\" title=\"GitLab 18.10 AI SAST False Positive Auto Remediation\">\u003C/iframe>\u003Cscript src=\"https://player.vimeo.com/api/player.js\">\u003C/script>\n\nWie bei jedem KI-generierten Vorschlag sollte der vorgeschlagene Merge Request vor dem Zusammenführen sorgfältig geprüft werden.\n\n## Echte Geheimnisse identifizieren\n\nDie Erkennung von Geheimnissen ist nur dann nützlich, wenn Teams den Ergebnissen vertrauen. Wenn Berichte voller Test-Zugangsdaten, Platzhalterwerte und Beispiel-Token sind, verschwenden Entwickler(innen) möglicherweise Zeit mit der Überprüfung von Rauschen, anstatt echte Sicherheitslücken zu beheben. Das kann die Behebung verlangsamen und das Vertrauen in den Scan verringern.\n\nDie False-Positive-Erkennung bei Geheimnissen hilft Teams, sich auf die relevanten Geheimnisse zu konzentrieren und Risiken schneller zu reduzieren. Bei der Ausführung auf dem Standard-Branch werden automatisch folgende Schritte durchgeführt:\n\n1. Jedes Ergebnis wird analysiert, um wahrscheinliche Test-Zugangsdaten, Beispielwerte und Dummy-Geheimnisse zu identifizieren\n2. Ein Konfidenzwert wird zugewiesen, ob das Ergebnis ein echtes Risiko oder wahrscheinlich ein False Positive ist\n3. Eine Erklärung wird generiert, warum das Geheimnis als echt oder als Rauschen eingestuft wird\n4. Ein Badge wird im Sicherheitslückenbericht hinzugefügt, damit Entwickler(innen) den Status auf einen Blick erkennen können\n\nEntwickler(innen) können diese Analyse auch manuell über den Sicherheitslückenbericht auslösen, indem sie bei einem Ergebnis der Geheimniserkennung **„Auf False Positive prüfen“** auswählen. So lassen sich Ergebnisse ohne Risiko aussortieren und echte Geheimnisse schneller adressieren.\n\n## KI-basierte Sicherheit jetzt testen\n\nGitLab 18.10 führt Funktionen ein, die den gesamten Schwachstellen-Workflow abdecken – von der Reduzierung von False-Positive-Rauschen bei SAST und der Erkennung von Geheimnissen bis hin zur automatischen Generierung von Merge Requests mit Lösungsvorschlägen.\n\nUm zu erfahren, wie KI-basierte Sicherheit die Prüfzeit verkürzen und Ergebnisse in zusammenführbare Fixes umwandeln kann, [starte jetzt eine kostenlose Testversion von GitLab Duo Agent Platform](https://about.gitlab.com/de-de/gitlab-duo-agent-platform/).",[26,9,25],{"featured":31,"template":13,"slug":697},"gitlab-18-10-brings-ai-native-triage-and-remediation",{"content":699,"config":710},{"title":700,"description":701,"authors":702,"heroImage":704,"date":705,"body":706,"category":9,"tags":707},"SSO und SCIM mit Azure Entra ID – Zentralisiertes Identity-Management","Single Sign-On und SCIM-Benutzerbereitstellung einrichten – SAML-Konfiguration für GitLab mit Azure Entra ID.",[703],"Rob Jackson","https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1750098047/Blog/Hero%20Images/Blog/Hero%20Images/AdobeStock_1097303277_6gTk7M1DNx0tFuovupVFB1_1750098046895.jpg","2026-03-16","Mit wachsender Unternehmensgröße wird es zunehmend schwierig und kritisch, sicherzustellen, dass die richtigen Teammitglieder Zugriff auf die richtigen Gruppen und Projekte haben. GitLab bietet leistungsstarke Methoden zur Zugriffsverwaltung, insbesondere mit [Custom Roles](https://about.gitlab.com/blog/how-to-tailor-gitlab-access-with-custom-roles/). Die manuelle Verwaltung über eine Benutzeroberfläche kann jedoch bei großem Umfang frustrierend sein. Security Assertion Markup Language (SAML) und System for Cross-domain Identity Management (SCIM) bieten eine Lösung.\n\n\n## Was SSO und SCIM bieten\n\n\n**Single Sign-On (SSO) mit SAML** ermöglicht Benutzern, sich einmal bei einem zentralen Identity Provider – wie Azure Entra ID – zu authentifizieren und dann auf mehrere verbundene Anwendungen zuzugreifen, ohne erneute Anmeldung. **SCIM** automatisiert die Benutzerverwaltung: Wenn Benutzer im Identity Provider erstellt, Gruppen zugewiesen oder deaktiviert werden, synchronisiert SCIM diese Änderungen automatisch mit GitLab – einschließlich Berechtigungen basierend auf Gruppenmitgliedschaften.\n\n\n### Vorteile für Unternehmen\n\n\n**Sicherheit:** Zentralisierte Authentifizierung reduziert Passwort-Müdigkeit und Credential-Stuffing-Risiken. Multi-Faktor-Authentifizierung lässt sich auf Identity-Provider-Ebene erzwingen und gilt automatisch für alle verbundenen Anwendungen. Wenn ein Benutzer das Unternehmen verlässt, entfernt die Deaktivierung im Identity Provider sofort den Zugriff auf alle Systeme.\n\n\n**Effizienz:** Automatisierte Benutzerbereitstellung reduziert Onboarding-Zeit von Stunden auf Minuten. Gruppenmitgliedschaften in Azure Entra ID synchronisieren automatisch mit GitLab-Berechtigungen. Identitäten werden einmal im Identity Provider verwaltet und propagieren automatisch – kein manuelles Erstellen, Aktualisieren oder Löschen von Konten in jeder Anwendung erforderlich.\n\n\n## Implementierung\n\n\nDie Konfiguration von GitLab Single Sign-On mit SAML und SCIM erfordert:\n\n- Azure Entra ID Tenant mit Administrator-Zugriff\n- GitLab Premium oder Ultimate mit Top-Level-Gruppe\n- Konfiguration auf beiden Plattformen (Parameter-Austausch, Attribut-Mappings, SCIM-Token)\n\n\n**Vollständige Schritt-für-Schritt-Anleitung:**\n\n→ [How-to: GitLab Single Sign-on with SAML, SCIM and Azure's Entra ID](https://about.gitlab.com/blog/how-to-gitlab-single-sign-on-with-saml-scim-and-azures-entra-id/)\n\n\nDie englische Anleitung bietet:\n\n- 15 detaillierte UI-Screenshots für Azure Entra ID und GitLab\n- Vollständige Attribut-Mapping-Tabellen (SAML Claims, SCIM Provisioning)\n- Parameter-Austausch zwischen Plattformen (Identifier, Reply URL, Certificate, SCIM Token)\n- Fehlerbehebung für häufige Probleme (Email-Attribut-Fehler, NameID-Mismatch)\n\n\n**Kostenlose Testversionen:** [Azure Entra ID](https://azure.microsoft.com/de-de/free/) | [GitLab](https://about.gitlab.com/free-trial/devsecops/)\n\n\n## Weiterführende Informationen\n\n- [The ultimate guide to enabling SAML and SSO on GitLab.com](https://about.gitlab.com/blog/the-ultimate-guide-to-enabling-saml/)\n- [SAML SSO for GitLab.com groups documentation](https://docs.gitlab.com/ee/user/group/saml_sso/)\n",[23,9,24,708,709],"DevSecOps","solutions architecture",{"slug":711,"featured":31,"template":13},"how-to-gitlab-single-sign-on-with-saml-scim-and-azures-entra-id",{"promotions":713},[714,728,740,751],{"id":715,"categories":716,"header":718,"text":719,"button":720,"image":725},"ai-modernization",[717],"ai-ml","Is AI achieving its promise at scale?","Quiz will take 5 minutes or less",{"text":721,"config":722},"Get your AI maturity score",{"href":723,"dataGaName":724,"dataGaLocation":244},"/assessments/ai-modernization-assessment/","modernization assessment",{"config":726},{"src":727},"https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1772138786/qix0m7kwnd8x2fh1zq49.png",{"id":729,"categories":730,"header":732,"text":719,"button":733,"image":737},"devops-modernization",[26,731],"devsecops","Are you just managing tools or shipping innovation?",{"text":734,"config":735},"Get your DevOps maturity score",{"href":736,"dataGaName":724,"dataGaLocation":244},"/assessments/devops-modernization-assessment/",{"config":738},{"src":739},"https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1772138785/eg818fmakweyuznttgid.png",{"id":741,"categories":742,"header":743,"text":719,"button":744,"image":748},"security-modernization",[9],"Are you trading speed for security?",{"text":745,"config":746},"Get your security maturity score",{"href":747,"dataGaName":724,"dataGaLocation":244},"/assessments/security-modernization-assessment/",{"config":749},{"src":750},"https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1772138786/p4pbqd9nnjejg5ds6mdk.png",{"id":752,"paths":753,"header":756,"text":757,"button":758,"image":763},"github-azure-migration",[754,755],"migration-from-azure-devops-to-gitlab","integrating-azure-devops-scm-and-gitlab","Is your team ready for GitHub's Azure move?","GitHub is already rebuilding around Azure. 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