[{"data":1,"prerenderedAt":822},["ShallowReactive",2],{"/de-de/blog/ultimate-guide-to-migrating-from-aws-codecommit-to-gitlab":3,"navigation-de-de":51,"banner-de-de":452,"footer-de-de":462,"blog-post-authors-de-de-Tsukasa Komatsubara|Darwin Sanoy|Samer Akkoub|Bart Zhang":667,"blog-related-posts-de-de-ultimate-guide-to-migrating-from-aws-codecommit-to-gitlab":719,"blog-promotions-de-de":758,"next-steps-de-de":812},{"id":4,"title":5,"authorSlugs":6,"body":11,"categorySlug":12,"config":13,"content":17,"description":11,"extension":36,"isFeatured":15,"meta":37,"navigation":15,"path":38,"publishedDate":26,"seo":39,"stem":44,"tagSlugs":45,"__hash__":50},"blogPosts/de-de/blog/ultimate-guide-to-migrating-from-aws-codecommit-to-gitlab.yml","Ultimate Guide To Migrating From Aws Codecommit To Gitlab",[7,8,9,10],"tsukasa-komatsubara","darwin-sanoy","samer-akkoub","bart-zhang",null,"product",{"slug":14,"featured":15,"template":16},"ultimate-guide-to-migrating-from-aws-codecommit-to-gitlab",true,"BlogPost",{"title":18,"description":19,"authors":20,"heroImage":25,"date":26,"body":27,"category":12,"tags":28,"updatedDate":35},"Ultimativer Leitfaden für die Migration von AWS CodeCommit zu GitLab","In diesem umfassenden Tutorial erfährst du, wie du von AWS Services zu GitLab migrieren und die DevSecOps-Plattform nahtlos integrieren kannst. ",[21,22,23,24],"Tsukasa Komatsubara","Darwin Sanoy","Samer Akkoub","Bart Zhang","https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1750097810/Blog/Hero%20Images/Blog/Hero%20Images/blog-image-template-1800x945%20%2828%29_4mi0l4wzUa5VI4wtf8gInx_1750097810027.png","2024-08-26","Am 25. Juli 2024 hat AWS eine wichtige Ankündigung in Bezug auf den CodeCommit-Service des Unternehmens veröffentlicht. Wie in ihrem [offiziellen Blogbeitrag](https://aws.amazon.com/blogs/devops/how-to-migrate-your-aws-codecommit-repository-to-another-git-provider/) beschrieben, hat AWS beschlossen, Neukund(inn)en den Zugriff auf CodeCommit zu entziehen. Bestehende Kund(inn)en können den Service zwar weiterhin nutzen, aber AWS führt keine neuen Funktionen mehr ein und konzentriert sich nur noch auf die Verbesserung von Sicherheit, Verfügbarkeit und Leistung.\n\nDiese Ankündigung hat Entwicklerteams dazu veranlasst, eine Migration ihrer Repositorys zu alternativen Git-Anbietern in Betracht zu ziehen. Angesichts dieser Änderungen haben wir diese umfassende Anleitung erstellt, um Teams bei der Migration zu GitLab und der Integration mit anderen AWS-Services zu unterstützen.\n\n**Hinweis:** Weitere Einzelheiten zu den offiziellen Migrationsempfehlungen von AWS findest du im [entsprechenden Blogbeitrag](https://aws.amazon.com/blogs/devops/how-to-migrate-your-aws-codecommit-repository-to-another-git-provider/).\n\n## Über diesen Leitfaden\n\nDieser Leitfaden enthält umfassende Informationen für Entwicklungsteams, die GitLab nutzen und eine Integration mit AWS-Services in Betracht ziehen oder eine Migration von AWS-gehosteten Git-Repositories zu GitLab.com planen. Der Leitfaden ist in drei Hauptabschnitte unterteilt:\n\n- [Parallele Migration zu GitLab](#section-1-parallel-migration-to-gitlab): Beschreibt die schrittweise Migration vorhandener, in AWS gehosteter Repositories zu GitLab.com bei gleichzeitiger Minimierung von Risiken.\n\n- [Integration mit AWS CodeBuild](#section-2-integrating-gitlab-with-aws-codebuild): Beschreibt die Schritte zur Integration von GitLab-Repositories mit AWS CodeBuild und zur Einrichtung einer leistungsstarken Umgebung mit kontinuierlicher Integration.\n\n- [Integration mit AWS CodePipeline](#section-3-integrating-gitlab-with-aws-codepipeline): Enthält Details zur Verbindung von GitLab-Repositories mit AWS CodePipeline, um effiziente Pipelines für kontinuierliche Lieferung zu erstellen.\n\n- [Downstream-Integrationen für CodePipeline- und CodeStar-Verbindunge](#section-4-migrating-to-gitlab): Beschreibt die Nutzung von GitLab-AWS-Verbindungen für umfassende Servicezugriffe mit zahlreichen Integrationsmöglichkeiten im gesamten AWS-Ökosystem.\n\nIn dieser Anleitung erfährst du, wie du die leistungsstarken Funktionen von GitLab und AWS kombinieren kannst, um einen effizienten und flexiblen Entwicklungs-Workflow zu erstellen.\n\n## Abschnitt 1: Parallele Migration zu GitLab\nWenn du vorhast, Git-Repositories, die auf AWS gehostet werden, auf GitLab.com zu migrieren, findest du in diesem Abschnitt eine Anleitung für eine schrittweise Migration, die die Risiken minimiert. Mit den Mirroring-Funktionen von GitLab kannst du bestehende Entwicklungsabläufe beibehalten und gleichzeitig die neue Umgebung testen.\n\n### Warum ist die parallele Migration wichtig?\n\nUmfangreiche Systemmigrationen sind immer mit Risiken verbunden, insbesondere mit potenziellen Auswirkungen auf die laufende Entwicklungsarbeit, bestehende Integrationen und automatisierte Prozesse. Ein paralleler Migrationsansatz bietet die folgenden Vorteile:\n\n1. Risikominimierung: Teste die neue Umgebung, während bestehende Systeme betriebsbereit bleiben.\n2. Nahtloser Übergang: Entwicklungsteams können sich allmählich an das neue System gewöhnen.\n3. Integrationstests: Teste alle Integrationen und Automatisierungen in der neuen Umgebung gründlich.\n4. Zukunftsfähigkeit: Ermögliche es den Teams, schrittweise auf GitLab CI/CD zu migrieren, parallel zur bestehenden CI.\n\nEine parallele Migration ist nicht erforderlich, wenn du bereits weißt, dass du direkt zu GitLab wechseln möchtest.\n\n### Schritte für die Migration zu GitLab.com\n\n#### Schritt 1: Einrichtung auf GitLab.com\n\n- Überprüfe, ob dein Unternehmen bereits eine Gruppe auf GitLab.com besitzt und ob Single Sign-On (SSO) eingerichtet ist. Wenn ja, solltest du nach Möglichkeit beides verwenden.\n\n- Wenn dein Unternehmen noch nicht auf GitLab.com vertreten ist, besuche [GitLab.com](https://www.gitlab.com) und erstelle ein neues Konto oder melde dich bei einem bestehenden Konto an.\n- Erstelle einen neuen Unternehmens-Namensraum (eine Gruppe auf der Stammebene von gitlab.com).\n- Wähle einen Namen, der dein gesamtes Unternehmen widerspiegelt (und noch nicht vergeben ist).\n\n#### Schritt 2: Repository importieren\nBei paralleler Migration: Verwende die Pull-Mirroring-Funktion von GitLab, um Änderungen von in AWS gehosteten Repositories automatisch mit GitLab.com zu synchronisieren.\n\n1. Gehe zur Zielgruppe auf GitLab.com.\n2. Klicke oben rechts auf „Neues Projekt“.\n3. Klicke auf der Seite „Neues Projekt erstellen“ auf „Projekt importieren“.\n4. Klicke auf der Seite „Projekt importieren“ auf „Repository nach URL“.\n5. Gib die URL deines in AWS gehosteten Repositorys in das Feld „Git-Repository-URL“ ein.\n6. Aktiviere unter dem Feld „Git-Repository-URL“ die Option „Repository spiegeln“.\n7. Authentifizierung einrichten: Wähle in der AWS-CodeCommit-Konsole die Klon-URL für das Repository aus, das du migrieren möchtest. Wenn du CodeCommit-Repositories in GitLab importieren möchtest, kannst du die HTTPS-CodeCommit-URL verwenden, um das Repository über die GitLab-Repository-Spiegelung zu klonen. Außerdem musst du deine Git-Zugangsdaten von AWS für deinen IAM-Benutzer (Identity and Access Management) in GitLab angeben. Du kannst Git-Zugangsdaten für AWS CodeCommit erstellen, indem du dieser [AWS-Anleitung](https://docs.aws.amazon.com/codecommit/latest/userguide/setting-up-gc.html) folgst.\n\n![Klon-URL](https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1750097822/Blog/Content%20Images/Blog/Content%20Images/clone-url-screenshot__1__aHR0cHM6_1750097822121.png)\n\nMit dieser Einrichtung werden Änderungen aus dem von AWS gehosteten Repository automatisch alle fünf Minuten auf GitLab.com übertragen.\n\nWeitere Informationen findest du in unserer [Dokumentation zur Repository-Spiegelung](https://docs.gitlab.com/ee/user/project/repository/mirror/).\n\n#### Schritt 3: Integrationen testen und validieren\n\n1. CI/CD-Pipelines: Richte die Datei `.gitlab-ci.yml` in GitLab CI ein, um vorhandene Pipelines zu replizieren. Weitere Informationen zur [Planung einer Migration von anderen CI-Tools nach GitLab CI/CD](https://docs.gitlab.com/ee/ci/migration/plan_a_migration.html).\n2. Ticketverfolgung: Importiere Projekt-Tickets und teste Workflows.\n3. Code Review: Richte den Merge-Request-Prozess ein und teste die Review-Workflows.\n#### Schritt 4: Schrittweise Migration\n\n1. Beginne mit kleinen oder unkritischen Projekten, um dich mit der Arbeit auf GitLab.com vertraut zu machen.\n2. Biete Schulungen für Teammitglieder an und plane Zeit für die Anpassung an neue Workflows ein.\n3. Migriere nach und nach weitere Projekte und stelle dabei sicher, dass die Integrationen und Workflows problemlos funktionieren.\n\nWeitere Informationen findest du unter [Automatisieren von Migrationen von CodeCommit nach GitLab](https://gitlab.com/guided-explorations/aws/migrating-from-codecommit-to-gitlab/-/blob/main/migrating_codecommit_to_gitlab.md).\n\n#### Schritt 5: Migration abschließen\nWenn alle Tests und Validierungen abgeschlossen sind und das Team mit der neuen Umgebung vertraut ist, kannst du die vollständige Migration planen. Gehe für jedes Projekt wie folgt vor:\n\n1. Lege ein Migrationsdatum fest und benachrichtige alle Stakeholder.\n2. Führe die abschließende Datensynchronisierung durch.\n3. Entferne die Spiegelungseinstellungen aus dem GitLab-Projekt.\n4. Lege in AWS gehostete Repositories als schreibgeschützt fest und übertrage alle Entwicklungsarbeiten nach GitLab.com.\n\n#### Schritt 6: Bewerten der Akzeptanz der neuen Funktionen\n\nDie Zusammenarbeit in GitLab und die Automatisierung von Workflows für Entwickler(innen) sind weitaus umfangreicher als in CodeCommit. Nimm dir etwas Zeit, um diese Fähigkeiten kennenzulernen. Der Merge-Request-Prozess ist im Vergleich zu CodeCommit besonders vielseitig.\n\nWenn die Repositories auf GitLab stabil sind, kannst du GitLab CI/CD mühelos parallel zu einer vorhandenen Lösung ausprobieren. Die Teams können sich Zeit nehmen, um ihre GitLab-CI/CD-Automatisierung zu optimieren, ohne dass die Produktions-Workflows davon betroffen sind.\n\nAuch die Artefaktverwaltung von GitLab ist mit der Release-Funktion und vielen Paketregistrierungen sehr leistungsfähig.\n\n### Abschnitt 1: Zusammenfassung\nMit einem parallelen Migrationsansatz zu GitLab kannst du einen reibungslosen Übergang erreichen und gleichzeitig die Risiken minimieren. Mit diesem Prozess können sich Teams schrittweise an die neue Umgebung anpassen und sicherstellen, dass alle Integrationen und Automatisierungen ordnungsgemäß funktionieren. Bei der Übernahmemigration wird nur ein einziges Kontrollkästchen ausgelassen, wenn bekannt ist, dass eine parallele Migration nicht notwendig ist.\n\n## Abschnitt 2: Integration von GitLab mit AWS CodeBuild\n\nWenn du Code aus GitLab-Repositories mit AWS CodeBuild erstellen und testen möchtest, hilft dir diese umfassende Anleitung beim Einrichten einer effizienten CI-Pipeline.\n\n### Voraussetzungen\n\n- GitLab.com-Konto\n- AWS-Konto\n- AWS CLI (konfiguriert)\n\n### Schritt 1: GitLab-Verbindung in AWS CodeStar-Verbindungen erstellen\n\n1. Melde dich in der AWS-Managementkonsole an und navigiere zum CodeBuild-Service.\n2. Wähle in der linken Navigationsleiste „Einstellungen“ > „Verbindungen“ aus.\n3. Klicke auf die Schaltfläche „Verbindung erstellen“.\n4. Wähle „GitLab“ als Anbieter aus.\n5. Gib einen Verbindungsnamen ein und klicke auf „Mit GitLab verbinden“.\n6. Daraufhin wirst du zur GitLab-Authentifizierungsseite weitergeleitet.\n7. Erteile die erforderlichen Berechtigungen.\n8. Nach erfolgreichem Abschluss ändert sich der Verbindungsstatus in „Verfügbar“.\n\n![CodeStar-Connect-Einrichtung](https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1750097822/Blog/Content%20Images/Blog/Content%20Images/codestar-connections-setup_aHR0cHM6_1750097822122.png)\n\n### Schritt 2: AWS-CodeBuild-Projekt erstellen\n\n1. Klicke im CodeBuild-Dashboard auf „Build-Projekt erstellen“.\n2. Gib einen Projektnamen und eine Beschreibung ein.\n3. Wähle in den Quelleneinstellungen „GitLab“ als Anbieter aus.\n4. Wähle die soeben erstellte Verbindung aus und gib das GitLab-Repository und den Branch an.\n\n![CodeBuild-Projekt hinzufügen](https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1750097822/Blog/Content%20Images/Blog/Content%20Images/codepipeline_step_3_add_codebuild_aHR0cHM6_1750097822123.png)\n\n**Hinweis: Konfiguriere ab Schritt 3 die Einstellungen für deine spezifische Umgebung und deine Anforderungen.**\n\n### Zusammenfassung von Abschnitt 2\nIn diesem Abschnitt wurde ausführlich beschrieben, wie du GitLab-Repositories in AWS CodeBuild integrieren kannst. Diese Einrichtung ermöglicht eine kontinuierliche Integrationspipeline, bei der Codeänderungen in GitLab automatisch mit AWS CodeBuild erstellt und getestet werden.\n\n## Abschnitt 3: GitLab mit AWS CodePipeline integrieren\n\nWenn du die kontinuierliche Lieferung von GitLab-Repositories mit AWS CodePipeline implementieren möchtest, wird dir diese detaillierte Anleitung helfen. Die Integration ist jetzt noch einfacher geworden, da GitLab als AWS-CodeStar-Connections-Anbieter verfügbar ist.\n\n### Voraussetzungen\n\n- GitLab.com-Konto\n- AWS-Konto\n- AWS CLI (konfiguriert)\n\n### Schritt 1: GitLab-Verbindung in AWS CodeStar-Verbindungen erstellen\n\n1. Melde dich in der AWS-Managementkonsole an und navigiere zum CodePipeline-Service.\n2. Wähle in der linken Navigationsleiste „Einstellungen“ > „Verbindungen“ aus.\n3. Klicke auf die Schaltfläche „Verbindung erstellen“.\n4. Wähle „GitLab“ als Anbieter aus.\n5. Gib einen Verbindungsnamen ein und klicke auf „Mit GitLab verbinden“.\n6. Daraufhin wirst du zur GitLab-Authentifizierungsseite weitergeleitet.\n7. Erteile die erforderlichen Berechtigungen.\n8. Nach erfolgreichem Abschluss ändert sich der Verbindungsstatus in „Verfügbar“.\n\n![CodeStar Connections einrichten](https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1750097822/Blog/Content%20Images/Blog/Content%20Images/codestar-connections-setup_aHR0cHM6_1750097822122.png)\n\n### Schritt 2: AWS CodePipeline erstellen\n\n1. Klicke im CodePipeline-Dashboard auf „Pipeline erstellen“.\n2. Gib einen Pipeline-Namen ein und klicke auf „Weiter“.\n3. Wähle „GitLab“ als Quellenanbieter aus.\n4. Wähle die soeben erstellte Verbindung aus und gib das GitLab-Repository und den Branch an.\n5. Wähle den Triggertyp aus: Du kannst die Ausführung der CodePipeline-Pipeline anhand von Pull- oder Push-Ereignissen für bestimmte Branches und Dateitypen in deinem Repository auslösen.\n\n![Quellenanbieter hinzufügen](https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1750097822/Blog/Content%20Images/Blog/Content%20Images/codestar-connections-setup_aHR0cHM6_1750097822125.png)\n\n![Quellkonfiguration hinzufügen](https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1750097822/Blog/Content%20Images/Blog/Content%20Images/codepipeline_step_2_source_provider_aHR0cHM6_1750097822127.png)\n\n**Hinweis: Konfiguriere ab Schritt 3 die Einstellungen für deine spezifische Umgebung und deine Anforderungen.**\n\n### Zusammenfassung von Abschnitt 3\nIn diesem Abschnitt wurde beschrieben, wie du GitLab-Repositories in die AWS CodePipeline integrierst. Diese Einrichtung ermöglicht eine CD-Pipeline, bei der Codeänderungen in GitLab automatisch in deiner AWS-Umgebung bereitgestellt werden.\n\n## Abschnitt 4: Migration zu GitLab\n\nDie Integration von GitLab in AWS eröffnet dir leistungsstarke Möglichkeiten zur Optimierung deiner Entwicklungs- und Bereitstellungs-Workflows und hilft dir, deine Probleme bei der Quellcodeverwaltung zu lösen. Diese Integration kann auf verschiedene Arten erreicht werden, die jeweils einzigartige Vorteile bieten:\n\n- Wenn du AWS-CodeStar-Verbindungen verwendest, um GitLab mit AWS-Services zu verknüpfen, erhältst du einen kohärenten Workflow, da du externe Git-Repositories wie GitLab mit verschiedenen AWS-Services verbinden kannst. Diese Einrichtung unterstützt automatisierte Builds, Bereitstellungen und andere wichtige Aktionen direkt von deinem GitLab-Repository aus und macht deinen Entwicklungsprozess integrierter und effizienter.\n\n- Die Verbindung von GitLab mit AWS CodePipeline über AWS CodeStar Connections treibt die Automatisierung voran und ermöglicht es dir, eine vollständige CI/CD-Pipeline zu erstellen. Dieser Ansatz integriert GitLab mit AWS CodePipeline und ermöglicht es dir, den gesamten Prozess – von der Quellcodeverwaltung über Builds bis hin zu Tests und Bereitstellung – mit AWS-Services wie CodeBuild und CodeDeploy zu automatisieren. So wird ein robuster, skalierbarer und effizienter Bereitstellungsprozess gewährleistet.\n\n![Diagramm neuer Technologien und Lösungen für die gemeinsame Nutzung von GitLab und AWS](https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1750097822/Blog/Content%20Images/Blog/Content%20Images/codepipeline_step_2_source_configured_aHR0cHM6_1750097822129.png)\n\n1\\. Verbindung von GitLab mit AWS-Services über AWS CodeStar Connections\n\nAWS CodeStar Connections ist ein Service, mit dem du externe Git-Repositories (wie GitHub oder Bitbucket) mit den AWS-Services verbinden kannst. Du kannst GitLab auch über CodeStar Connections mit AWS-Services verbinden. Wenn du GitLab verwendest, musst du möglicherweise eine benutzerdefinierte Verbindung als HTTP-Git-Server einrichten.\nDie folgenden AWS-Services können mit dieser Methode mit GitLab verbunden werden:\n\n- **AWS Service Catalog **\n\nDer AWS Service Catalog hilft Unternehmen bei der Standardisierung und Verwaltung von AWS-Ressourcen. Die Integration mit GitLab verbessert die Transparenz beim Ressourcenmanagement und vereinfacht die Nachverfolgung von Änderungen. Insbesondere kannst du Katalogaktualisierungen auf der Grundlage von GitLab-Commits automatisieren und so die Effizienz deines Vorgangs verbessern.\n\n- __AWS CodeBuild__\n\nAWS CodeBuild ist ein verwalteter Build-Service, der Quellcode kompiliert, Tests durchführt und bereitstellbare Softwarepakete erstellt. Die Integration von GitLab mit CodeBuild ermöglicht es, automatisierte Build-Prozesse zu starten, wenn Codeänderungen an GitLab übertragen werden. Dies garantiert einheitliche Builds und erleichtert die Zusammenarbeit und Versionskontrolle.\n\n- __AWS Glue Notebook Jobs__\n\nAWS Glue Notebook Jobs ist ein Service, mit dem du interaktiv Datenaufbereitungs- und ETL-Aufgaben (Extract, Transform, Load) entwickeln und ausführen kannst. Die Integration von GitLab mit Glue Notebook Jobs ermöglicht die Versionskontrolle für Notebooks und ETL-Skripte, fördert die Zusammenarbeit zwischen Teammitgliedern und verbessert das Qualitätsmanagement von Datenverarbeitungs-Pipelines.\n\n- __AWS Proton__\n\nAWS Proton ist ein Service, der die Entwicklung und Bereitstellung von Microservices und serverlosen Anwendungen automatisiert. Durch die Integration von GitLab mit AWS Proton kannst du Infrastructure as Code verwalten, Bereitstellungen automatisieren und ein konsistentes Umgebungsmanagement sicherstellen, was zu effizienteren Entwicklungsprozessen führt.\n\nWenn AWS CodeStar Connections in Zukunft mehr Dienste unterstützen, wird es immer einfacher, GitLab mit zusätzlichen AWS-Services zu verbinden. Du solltest regelmäßig prüfen, ob es neue Services gibt, die CodeStar Connections unterstützen.\n\n2. Verbindung von CodePipeline mit GitLab über AWS CodeStar Connections (einschließlich CodeDeploy)\n\nAWS CodePipeline ist ein kontinuierlicher Bereitstellungsdienst, der den Freigabeprozess für Software automatisiert. Um GitLab mit CodePipeline zu verbinden, musst du AWS CodeStar Connections verwenden. Mit dieser Einrichtung kannst du ein GitLab-Repository als Quelle festlegen und die gesamte CI/CD-Pipeline automatisieren.\nBeispiele für wichtige Aktionen, die CodePipeline unterstützt:\n- **Quellcode-Kontrolle:** AWS CodeCommit, GitHub, Bitbucket, GitLab\n- **Erstellen und Testen:** AWS CodeBuild, Jenkins\n- **Bereitstellen:** AWS CodeDeploy, Elastic Beanstalk, ECS, S3\n- **Genehmigen:** Manuelle Genehmigung\n- **Infrastruktur-Management:** AWS CloudFormation\n- **Serverlos:** AWS Lambda\n- **Tests:** AWS Device Farm\n- **Benutzerdefinierte Aktionen:** AWS Step Functions\n\nDurch die Integration von GitLab mit CodePipeline kannst du die Pipeline automatisch auslösen, wenn Codeänderungen nach GitLab gepusht werden, um einen konsistenten Prozess vom Build bis zur Bereitstellung sicherzustellen. In Kombination mit den Versionskontrollfunktionen von GitLab ist es außerdem einfacher, den Verlauf und die Zustände der Bereitstellung zu verfolgen, was zu einer flexibleren und zuverlässigeren Softwarebereitstellung führt.\n\n## Das hast du gelernt\nDiese Anleitung enthält umfassende Informationen über die Migration zu und die Integration von GitLab in AWS. In den vier Abschnitten haben wir Folgendes behandelt:\n- Parallele Migration zu GitLab: Wie du schrittweise von bestehenden, bei AWS gehosteten Repositories zu GitLab.com migrierst und dabei die Risiken minimierst.\n- Integration mit AWS CodeBuild: Schritte zum Einrichten einer leistungsstarken CI-Umgebung, die mit GitLab-Repositories integriert ist.\n- Integration mit AWS CodePipeline: Wie du effiziente Continuous-Delivery-Pipelines mit GitLab-Repositories aufbaust.\n- Nachgelagerte Integrationen für CodePipeline und CodeStar Connections: Die Nutzung von GitLab-AWS-Verbindungen für einen weitreichenden Service-Zugang, wodurch eine Reihe von Integrationsmöglichkeiten im gesamten AWS-Ökosystem entstehen.\n\nDa die Code-Hosting- und Integrationsstrategie jedes Unternehmens einzigartig ist, kannst du dieses Tutorial als Ausgangspunkt für deine eigene GitLab- und AWS- Integrations- und Implementierungsstrategie nutzen.\n\n## Zusätzliche Ressourcen\n\nWeitere Informationen und erweiterte Konfigurationen findest du in den folgenden Ressourcen:\n\n- [GitLab-Dokumentation](https://docs.gitlab.com/)\n- [AWS-CodeBuild-Benutzerhandbuch](https://docs.aws.amazon.com/codebuild/latest/userguide/welcome.html)\n- [AWS-CodePipeline-Benutzerhandbuch](https://docs.aws.amazon.com/codepipeline/latest/userguide/welcome.html)\n- [GitLab-CI/CD-Dokumentation](https://docs.gitlab.com/ee/ci/)\n- [Integration mit AWS](https://docs.gitlab.com/ee/solutions/cloud/aws/gitlab_aws_integration.html)\n\nWenn du Fragen hast oder Unterstützung benötigst, wende dich bitte an den [GitLab-Support](https://support.gitlab.com/hc/en-us/articles/11626483177756-GitLab-Support) oder den AWS-Support. Wir hoffen, dass dir diese umfassende Anleitung bei deiner AWS-GitLab-Integration hilft",[29,30,31,32,33,12,34],"CI/CD","AWS","DevSecOps platform","tutorial","solutions architecture","integrations","2024-11-27","yml",{},"/de-de/blog/ultimate-guide-to-migrating-from-aws-codecommit-to-gitlab",{"title":18,"description":19,"ogTitle":18,"ogDescription":19,"noIndex":40,"ogImage":25,"ogUrl":41,"ogSiteName":42,"ogType":43,"canonicalUrls":41},false,"https://about.gitlab.com/blog/ultimate-guide-to-migrating-from-aws-codecommit-to-gitlab","https://about.gitlab.com","article","de-de/blog/ultimate-guide-to-migrating-from-aws-codecommit-to-gitlab",[46,47,48,32,49,12,34],"cicd","aws","devsecops-platform","solutions-architecture","q1xT3Vl-xvBq0h83S9dq5sYgF1HvQiTM5wKDDmNobWU",{"data":52},{"logo":53,"freeTrial":58,"sales":63,"login":68,"items":73,"search":380,"minimal":415,"duo":433,"pricingDeployment":442},{"config":54},{"href":55,"dataGaName":56,"dataGaLocation":57},"/de-de/","gitlab 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+ Amazon: KI-Orchestrierung auf sicherem Fundament","Wie Duo Agent Platform und Amazon Bedrock Datensouveränität, Cloud-Governance und KI-Orchestrierung ohne parallele Infrastruktur vereinen.",[725,726],"Joe Mann","Mark Kriaf","https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1776362275/ozbwn9tk0dditpnfddlz.png","2026-04-21","Wer GitLab einsetzt und eine ausgereifte AWS-Praxis betreibt, findet in der\nKombination aus Duo Agent Platform und Amazon Bedrock eine passende Ergänzung.\nDas Prinzip ist klar: GitLab übernimmt die Orchestrierungsschicht und\nbeschleunigt den gesamten Software-Lifecycle mit agentischer KI. Bedrock stellt\nim Hintergrund eine sichere, compliance-fähige Foundation-Model-Schicht mit\nKI-Inferenz bereit.\n\nGitLab Duo Agent Platform ermöglicht Planung, Merge-Pipelines, Security\nScanning, Vulnerability Remediation und mehr als Teil bestehender\nGitLab-Workflows. Der GitLab AI Gateway leitet Modell-Anfragen an Bedrock\nweiter – oder an GitLab-verwaltete, Bedrock-gestützte Endpunkte, je nach\nDeployment-Konfiguration. Damit lässt sich auf den IAM-Richtlinien,\nVPC-Grenzen, regionalen Kontrollen und Cloud-Commitments aufbauen, die bereits\nin AWS bestehen.\n\nWer Amazon Bedrock bereits nutzt und KI-Unterstützung innerhalb der bestehenden\nGitLab-Workflows sucht – nicht in einem weiteren eigenständigen Chat-Werkzeug –\nfindet in dieser Kombination die passende Architektur.\n\nDieser Artikel beleuchtet zunächst das Problem, mit dem viele Teams heute\nkonfrontiert sind: KI ist fragmentiert, Datenpfade sind unklar, und\nBedrock-Investitionen werden zu wenig genutzt, wenn KI außerhalb des\nSoftware-Lifecycles operiert. Anschließend werden die Deployment-Optionen für\nGitLab Duo Agent Platform erläutert:\n\n- Integriert mit selbst gehosteten Modellen auf Amazon Bedrock für GitLab\n  Self-Managed-Deployments und selbst gehosteten AI Gateway\n- Integriert mit GitLab-betriebenen Modellen auf Amazon Bedrock (mit\n  GitLab-eigenen Keys) für GitLab Self-Managed-Deployments und\n  GitLab-gehosteten AI Gateway\n- Integriert mit GitLab-betriebenen Modellen auf Amazon Bedrock (mit\n  GitLab-eigenen Keys) für GitLab.com-Instanzen und GitLab-gehosteten\n  AI Gateway\n\nAbschließend wird zusammengefasst, wie dieser Ansatz nicht freigegebene\nKI-Werkzeuge (Shadow AI) und Point-Tool-Sprawl vermeidet, ohne einen parallelen\nTech-Stack für KI-Werkzeuge aufzubauen.\n\n\n## KI überall, Kontrolle nirgends\n\nIrgendwo im Unternehmen nutzen Softwareteams gerade ein KI-Werkzeug, das die\nSicherheitsabteilung nicht freigegeben hat. Prompt-Daten verlassen\nmöglicherweise die eigene Umgebung über einen Pfad, den niemand vollständig\nnachverfolgt hat. Und die Bedrock-Investition des Unternehmens wird zu wenig\ngenutzt, während einzelne Teams separate KI-Werkzeuge auf eigene Rechnung\nbetreiben – Workloads und Cloud-Ausgaben fließen so an Plattformen ab, auf die\nbereits Commitments bestehen.\n\nDas ist kein Personalproblem – es ist ein Architekturproblem. Und es\nmanifestiert sich in nahezu jedem Unternehmen in denselben drei Einschränkungen:\n\n**Operative Fragmentierung.** Jedes Team – manchmal jede einzelne Person –\nwählt das eigene Entwicklungs-Toolset, einschließlich KI-Werkzeuge und\nModellauswahl. Diese Fragmentierung macht eine durchgängige Governance innerhalb\ndes Software-Lifecycles nahezu unmöglich.\n\n**Sicherheit und Datensouveränität.** Wo fließen Prompt- und Code-Daten\ntatsächlich hin? Wer ist Eigentümer der Protokolle?\n\n**Cloud-Ausgabenoptimierung.** Commitments gegenüber zentralen Cloud-Anbietern\nwie AWS werden verwässert, wenn Workloads und KI-Nutzung zu Point-Tools\naußerhalb bestehender Vereinbarungen abwandern.\n\nGitLab Duo Agent Platform und Amazon Bedrock adressieren diese Probleme\ngemeinsam. Die Aufgabenteilung ist eindeutig: Duo Agent Platform verantwortet\ndie Workflow-Orchestrierung mit agentischer KI für die Softwareentwicklung,\nBedrock verantwortet die Inferenzschicht und hostet freigegebene\nFoundation-Modelle, und das Unternehmen behält die vollständige Kontrolle über\ndie Daten- und Richtliniengrenzen, die bereits in AWS definiert wurden. Drei\nAufgaben, drei Verantwortliche, keine Fragmentierung.\n\n\n## GitLab Duo Agent Platform: Die agentische Steuerungsebene\n\nGitLab Duo Agent Platform ist GitLabs agentische KI-Schicht: ein Framework aus\nspezialisierten Agenten und Abläufen, die gleichzeitig und parallel operieren –\nüber traditionelle stufenbasierte Übergaben hinaus – und Arbeit über den\ngesamten Software-Lifecycle hinweg automatisieren. Statt eines einzelnen\nAssistenten, der auf Prompts reagiert, ermöglicht Duo Agent Platform Teams die\nasynchrone Orchestrierung vieler KI-Agenten auf Basis einheitlicher Daten und\nProjektkontexte. Dazu gehören Issues, Merge Requests, Pipelines und Security\nFindings. Lineare Workflows werden so zu koordinierter, kontinuierlicher\nZusammenarbeit zwischen Softwareteams und ihren KI-Agenten – im erforderlichen\nUmfang.\n\nMit dieser Steuerungsebene stellt sich die nächste Frage: Welches KI-Fundament\nsoll diese Agenten antreiben? Für Unternehmen, die GitLab Self-Managed auf AWS\nbetreiben und sicherstellen müssen, dass Inferenz-Traffic, Prompt-Daten und\nProtokolle ebenfalls in der AWS-Umgebung verbleiben – gemeinsam mit den\nSoftware-Lifecycle-Daten – ist Amazon Bedrock als KI-Inferenzschicht die\nnaheliegende Wahl.\n\n\n## Amazon Bedrock: Das vertrauenswürdige KI-Fundament\n\nAmazon Bedrock ist eine vollständig verwaltete, serverlose\nFoundation-Model-Schicht, die vollständig in der AWS-Umgebung des Kunden läuft.\nKundendaten verbleiben im AWS-Account des Kunden. Eingaben und Ausgaben sind\nwährend der Übertragung und im Ruhezustand verschlüsselt, werden nie mit\nModellanbietern geteilt und nie zum Training von Basismodellen verwendet. Bedrock\nverfügt über Compliance-Zertifizierungen für DSGVO und BSI C5, die viele\nAnforderungen regulierter Branchen abdecken. Teams können außerdem eigene\nfeinabgestimmte Modelle über Custom Model Import einbinden und gemeinsam mit\nnativen Bedrock-Modellen über dieselbe Infrastruktur betreiben – ohne separate\nDeployment-Pipelines. Bedrock Guardrails ergänzt konfigurierbare\nSchutzmaßnahmen über alle Modelle hinweg: Content-Filterung,\nHalluzinationserkennung und Schutz sensibler Daten.\n\nGemeinsam konsolidieren GitLab Duo Agent Platform und Bedrock\nDevSecOps-Orchestrierung und KI-Modell-Governance – und helfen dabei, die\nFragmentierung zu vermeiden, die entsteht, wenn Teams KI-Werkzeuge eigenständig\neinführen.\n\n\n## Die passende Deployment-Variante wählen\n\nDie Integration liefert dieselben Kernfunktionen von GitLab Duo Agent Platform,\nunabhängig von der gewählten Deployment-Variante. Was variiert, ist: Wer\nbetreibt GitLab, wer betreibt den AI Gateway, und in welchem Bedrock-Account\nläuft die Inferenz? Die passende Variante hängt davon ab, wo das Unternehmen\nbereits operiert.\n\nDie Integration umfasst drei Hauptkomponenten:\n\n- **GitLab Duo Agent Platform:** Agentische Workflows, eingebettet in den\n  gesamten Software-Lifecycle\n- **AI Gateway (GitLab-verwaltet oder selbst gehostet):** Die\n  Abstraktionsschicht zwischen Duo Agent Platform und dem\n  Foundation-Model-Backend\n- **Amazon Bedrock:** KI-Modell- und Inferenzsubstrat\n\n![Deployment von GitLab und AWS Bedrock](https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1776362365/udmvmv2efpmwtkxgydch.png)\n\nDie Wahl der Deployment-Variante richtet sich danach, wo das Unternehmen die\nSteuerungshebel platzieren möchte. Die folgenden Varianten sind so konzipiert,\ndass sie Teams dort abholen, wo sie bereits stehen – ob SaaS-first,\nSelf-Managed aus Compliance-Gründen oder vollständig auf AWS mit bestehenden\nBedrock-Investitionen.\n\n| Deployment-Variante | GitLab.com-Instanz mit GitLab-gehostetem AI Gateway und GitLab-betriebenen Bedrock-Modellen | GitLab Self-Managed mit GitLab-gehostetem AI Gateway und GitLab-betriebenen Bedrock-Modellen | GitLab Self-Managed mit selbst gehostetem AI Gateway und kundenbetriebenen Bedrock-Modellen |\n| :---- | :---- | :---- | :---- |\n| **Geeignet wenn:** | Primär auf GitLab.com und kein eigener Betrieb von AI Gateway und Bedrock-Modellen gewünscht | GitLab Self-Managed aus Compliance- und operativen Gründen erforderlich, aber keine eigene Verwaltung der KI-Schicht gewünscht | AWS-zentrierte Umgebung mit bestehender Bedrock-Nutzung und strengen Anforderungen an Datenkontrolle |\n| **Wesentliche Vorteile** | Schnellster Einstieg in Duo Agent Platform-Workflows: GitLab betreibt GitLab.com, den AI Gateway und die integrierten Bedrock-KI-Modelle. | GitLab in der eigenen Umgebung betreiben und Bedrock-Modelle über einen GitLab-verwalteten AI Gateway nutzen – Deployment-Kontrolle kombiniert mit vereinfachtem KI-Betrieb. | GitLab und AI Gateway im eigenen AWS-Account betreiben, bestehende IAM/VPC/Regionen wiederverwenden, Protokolle und Daten in der eigenen Umgebung halten und Bedrock-Nutzung aus bestehenden AWS-Commitments beziehen. |\n\n\n## Praxiseinsatz von GitLab Duo Agent Platform mit Amazon Bedrock\n\nPlattformteams können GitLab Duo Agent Platform mit Amazon Bedrock nutzen, um\nzentral festzulegen, welche Modelle Code-Vorschläge, Sicherheitsanalysen und\nPipeline-Remediation übernehmen. So lassen sich Schutzmaßnahmen und\nProtokollierung zentral durchsetzen, statt einzelnen Teams die eigenständige\nEinführung separater Werkzeuge zu überlassen.\n\nSecurity-Workflows profitieren besonders. GitLab Duo Agent Platform-Agenten\nkönnen Fixes für Security Findings innerhalb von GitLab vorschlagen und\nvalidieren – und so den manuellen Triage-Aufwand reduzieren, den\nEntwicklungsteams sonst außerhalb der Plattform leisten müssten.\n\nFür Unternehmen mit bestehenden AWS-Commitments lässt sich die KI-Nutzung so\nmit bestehenden Cloud-Vereinbarungen in Einklang halten. Separate, ungeplante\nAusgaben entfallen.\n\n\n## Der Kreislauf schließt sich\n\nDie Hindernisse, die Enterprise-KI-Adoption verlangsamen, sind oft nicht\ntechnischer Natur. Sie sind organisatorischer Natur: fragmentiertes Tooling,\nnicht nachverfolgbare Datenflüsse und Cloud-Ausgaben, die sich nie\nkonsolidieren. Diese Probleme können KI-Programme zum Stillstand bringen, selbst\nnachdem Pilotprojekte erfolgreich waren.\n\nGitLab Duo Agent Platform und Amazon Bedrock adressieren jeden dieser Punkte\ndirekt. Plattformteams erhalten konsistente Governance, Auditierbarkeit und\nstandardisierte Pfade für die KI-Nutzung über den gesamten Software-Lifecycle.\nEntwicklungsteams erhalten optimierte, agentische Workflows, die sich nativ in\nGitLab anfühlen. Und AWS-zentrierte Unternehmen können ihre bestehende\nBedrock-Investition erweitern, statt parallel dazu eine separate\nKI-Infrastruktur aufzubauen.\n\nDas Ergebnis ist ein KI-Programm, das skaliert, ohne zu fragmentieren.\nGovernance und Entwicklungsgeschwindigkeit auf demselben Stack, für dieselben\nTeams, unter Richtlinien, die das Unternehmen bereits besitzt.\n\n> Um die passende Deployment-Variante zu identifizieren und GitLab Duo Agent\n> Platform und Amazon Bedrock mit der bestehenden AWS-Strategie in Einklang zu\n> bringen, steht das [GitLab Sales-Team](https://about.gitlab.com/sales/) zur\n> Verfügung – für Architekturberatung und Implementierungsunterstützung.\n> Weitere Informationen bietet auch die\n> [AWS-Partnerseite](https://about.gitlab.com/partners/technology-partners/aws/).\n",[287,30,731],"AI/ML",{"featured":15,"template":16,"slug":733},"gitlab-amazon-platform-orchestration-on-a-trusted-ai-foundation",{"content":735,"config":745},{"title":736,"description":737,"authors":738,"heroImage":740,"date":741,"body":742,"category":12,"tags":743},"GitLab 18.11: Budgetkontrolle für GitLab Credits – Ausgabelimits und Nutzergrenzen","GitLab 18.11 führt Ausgabelimits und Nutzergrenzen für GitLab Credits ein – für planbare KI-Kosten und reibungslose Budgetgenehmigungen.",[739],"Bryan Rothwell","https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1776259080/cakqnwo5ecp255lo8lzo.png","2026-04-17","Teams, die GitLab Duo Agent Platform mit On-Demand GitLab Credits nutzen, profitieren von automatisierten Workflows, die früher ganze Sprints beansprucht haben. Mit wachsender Nutzung steigt jedoch der Bedarf an Kostentransparenz – seitens Finance, Procurement und Platform-Teams, die belegen müssen, dass KI-Ausgaben begrenzt, planbar und steuerbar sind.\n\nEine wesentliche Hürde bei der breiteren KI-Einführung ist nicht Skepsis gegenüber der Technologie. Es ist die Unsicherheit bei der Kostenkontrolle. Ohne Ausgabeobergrenzen kann ein arbeitsintensiver Monat zu unerwarteten Kosten führen. Ohne Nutzerlimits können wenige Intensivnutzende das Credit-Kontingent des gesamten Teams aufbrauchen, bevor der Monat endet. Und ohne beides müssen Engineering-Verantwortliche, die Agentic AI weiter ausrollen wollen, aufwändigere Budgetgenehmigungsprozesse durchlaufen.\n\nSeit der [allgemeinen Verfügbarkeit](https://about.gitlab.com/blog/gitlab-duo-agent-platform-is-generally-available/) bietet GitLab Duo Agent Platform bereits Nutzungs-Governance und Transparenz. Mit GitLab 18.11 kommen Verbrauchssteuerung für [GitLab Credits](https://about.gitlab.com/blog/introducing-gitlab-credits/) hinzu: Ausgabeobergrenzen und Budgetlimits, die Organisationen noch mehr Kontrolle und Transparenz über den Credit-Verbrauch geben.\n\n\n## GitLab Credits steuern\n\nGitLab 18.11 führt drei Steuerungsebenen für den GitLab-Credits-Verbrauch ein: eine Ausgabenobergrenze auf Abonnementebene, Nutzerlimits auf individueller Ebene sowie Einblick in den Status und die Durchsetzung beider Limits.\n\n\n### Ausgabenobergrenze auf Abonnementebene\n\nBilling Account Manager können ab sofort eine monatliche Höchstgrenze für den Verbrauch von On-Demand GitLab Credits des gesamten Abonnements festlegen.\n\nFunktionsweise:\n\n* **Limit festlegen** im `Customers Portal` unter den GitLab-Credits-Einstellungen des Abonnements.\n* **Ausgaben automatisch begrenzen.** Erreicht der On-Demand-Verbrauch die Obergrenze, wird der DAP-Zugriff für alle Nutzenden des Abonnements pausiert – bis die nächste monatliche Periode beginnt.\n* **Anpassungen jederzeit möglich.** Das Limit lässt sich innerhalb des Monats anheben oder deaktivieren, um den Zugriff wiederherzustellen.\n\nDas Limit wird monatlich zurückgesetzt; die konfigurierte Grenze gilt so lange, bis sie geändert wird. Da Nutzungsdaten in Intervallen synchronisiert werden – nicht in Echtzeit –, kann nach Erreichen der Obergrenze eine geringe Mehrmenge anfallen, bevor die Durchsetzung greift. Details dazu finden sich in der [GitLab-Credits-Dokumentation](https://docs.gitlab.com/subscriptions/gitlab_credits/).\n\n\n### Nutzerlimits auf individueller Ebene\n\nNicht alle Nutzenden verbrauchen Credits im gleichen Tempo – das ist erwartbar. Problematisch wird es, wenn ein oder zwei Intensivnutzende einen unverhältnismäßig großen Anteil des Kontingents beanspruchen und der Rest des Teams vor Monatsende keinen Zugriff mehr hat.\n\nIndividuelle Nutzerlimits verhindern, dass einzelne Nutzende mehr als ihren fairen Anteil verbrauchen:\n\n* **Einheitliches Nutzerlimit.** Ein gleiches Credit-Limit für alle Nutzenden des Abonnements lässt sich über die GitLab GraphQL API setzen. Anders als die Abonnementobergrenze gilt dieses Limit für den Gesamtverbrauch einer Person über alle Credit-Quellen hinweg.\n* **Individuelle Ausnahmen.** Für differenzierte Limits können über die GraphQL API individuelle Credit-Obergrenzen für bestimmte Nutzende gesetzt werden. So lässt sich beispielsweise Staff Engineers ein höheres Kontingent einräumen, während für das breitere Team ein Standardlimit gilt.\n* **Individuelle Durchsetzung.** Erreicht eine Person ihr Limit, behält sie vollen Zugriff auf GitLab. Lediglich die Duo-Agent-Platform-Nutzung via Credits wird bis zum nächsten Abrechnungszeitraum pausiert. Alle anderen arbeiten unterbrechungsfrei weiter – bis sie ihr eigenes Limit oder die Abonnementobergrenze erreichen, je nachdem, was zuerst eintritt.\n\n\n### Sichtbarkeit und Benachrichtigungen\n\nWird die Abonnementobergrenze erreicht, sendet GitLab eine E-Mail-Benachrichtigung an Billing Account Manager, damit diese reagieren können: das Limit anheben, die nächste Periode abwarten oder Credits umverteilen.\n\nInnerhalb von GitLab können Group Owner (GitLab.com) und Instanz-Administratoren (Self-Managed) einsehen, welche Nutzenden aufgrund ihres individuellen Limits gesperrt wurden, und den Zugriff durch Anpassung der Grenze über die GraphQL API wiederherstellen.\n\n\n## Warum Budgetlimits die KI-Skalierung ermöglichen\n\nKlare Steuerungsmechanismen sind entscheidend, wenn Organisationen ihre KI-Nutzung ausweiten. Drei Gründe:\n\n\n### Planbare KI-Budgets\n\nVerbrauchssteuerung für GitLab Duo Agent Platform macht KI-Ausgaben zu einer planbaren, begrenzten Budgetposition auf Basis von On-Demand GitLab Credits. Das erleichtert sowohl die Budgetfreigabe durch Finance als auch die Planung der quartalsweisen Ausgaben.\n\n\n### Governance und interne Kostenverrechnung\n\nGroße Organisationen müssen KI-Ausgaben häufig internen Budgets, Kostenstellen oder Abteilungsrichtlinien zuordnen. Individuelle Nutzerlimits geben Platform-Teams einen unkomplizierten Mechanismus, Credits fair zuzuweisen und den Verbrauch auf Personenebene nachzuverfolgen. Die API-Konfiguration macht dies auch im Enterprise-Maßstab handhabbar. In Kombination mit den personenbezogenen Verbrauchsdaten aus dem GitLab-Credits-Dashboard lassen sich Verbrauchsmuster nachverfolgen – als Grundlage für interne Kostenverrechnungs- oder Budgetzuweisungsprozesse.\n\n\n### Sicherheit beim Skalieren\n\nViele Kunden starten GitLab Duo Agent Platform zunächst mit einer kleinen Pilotgruppe. Verbrauchssteuerung beseitigt die Risiken, die mit einer Ausweitung auf die gesamte Organisation verbunden sind. Duo Agent Platform lässt sich auf Hunderte oder Tausende von Entwicklungsteams ausrollen – mit der Gewissheit, dass eine harte Ausgabenobergrenze das Budget schützt. Wächst die Nutzung schneller als erwartet, greift das Limit – nicht eine unerwartete Rechnung.\n\n\n## Sitzplatzbasiert vs. verbrauchsbasiert\n\nViele KI-Coding-Tools setzen auf ein sitzplatzbasiertes Preismodell. Eine feste Anzahl von Lizenzen wird zu einem einheitlichen Preis pro Nutzenden erworben. Einfach, aber unflexibel: Der Preis ist derselbe, unabhängig davon, ob jemand das Tool zehnmal täglich nutzt oder gar nicht. Wenn Anbieter zudem Premium-Modelle und verbrauchsabhängige Zusatzkosten auf die Lizenzgebühr aufschlagen, erodiert die Kostentransparenz, die das Lizenzmodell ursprünglich versprochen hat.\n\nGitLab verfolgt einen anderen Ansatz: verbrauchsbasierte Abrechnung mit harten Limits und einem zentralen Governance-Dashboard. Das verbindet die Flexibilität, nur für tatsächliche Nutzung zu zahlen, mit der Budgetplanbarkeit durchgesetzter Ausgabengrenzen.\n\n\n## Anwendungsbeispiele\n\n\n**Beispiel 1: Mittelgroßes SaaS-Unternehmen mit 200 Entwicklungspersonen.** Die Organisation setzt eine Abonnementobergrenze in Höhe des erwarteten On-Demand-Verbrauchs. Die VP of Engineering kann Finance gegenüber zuverlässig zusichern, dass die Duo-Agent-Platform-Ausgaben den genehmigten Betrag nicht überschreiten werden – auch während des Onboardings neuer Teams. Nähert sich die Grenze in der Monatsmitte, erhält der Billing Account Manager eine Benachrichtigung und kann entscheiden: Limit anheben oder die nächste Periode abwarten.\n\n**Beispiel 2: Globales Finanzdienstleistungsunternehmen mit 2.000 Entwicklungspersonen.** Das Unternehmen setzt individuelle Nutzerlimits, um einen fairen Zugang sicherzustellen. Staff Engineers, die an komplexen Refactoring-Projekten arbeiten, erhalten über die API ein höheres individuelles Kontingent; die meisten Entwicklungsteams erhalten ein Standard-Pauschalimit. Einzelne Nutzende können das Gesamtkontingent nicht erschöpfen. Das Platform-Team nutzt die personenbezogenen Verbrauchsdaten im GitLab-Credits-Dashboard für die Nachverfolgung von Verbrauchsmustern und die quartalsweise Budgetplanung.\n\n\n## Erste Schritte\n\nVerbrauchssteuerung ist für GitLab.com- und Self-Managed-Kunden ab GitLab 18.11 verfügbar. Die Konfiguration erfolgt je nach Geltungsbereich und Rolle an unterschiedlichen Stellen.\n\n**Abonnementobergrenze**\n\nBilling Account Manager setzen die Abonnementobergrenze im Customers Portal:\n\n1. Im `Customers Portal` anmelden.\n2. Auf der Abonnementkarte zu den **GitLab Credits**-Einstellungen navigieren.\n3. Die monatliche On-Demand-Credits-Obergrenze aktivieren und den gewünschten Wert eingeben.\n\n**Einheitliches Nutzerlimit**\n\nDas einheitliche Nutzerlimit wird über die GitLab GraphQL API durch Namespace Owner (GitLab.com) oder Instanz-Administratoren (Self-Managed) gesetzt. Details zu verfügbaren Konfigurationsoberflächen finden sich in der [GitLab-Credits-Dokumentation](https://docs.gitlab.com/subscriptions/gitlab_credits/).\n\n**Individuelle Ausnahmen**\n\nFür differenzierte Limits können Namespace Owner (GitLab.com) und Instanz-Administratoren (Self-Managed) individuelle Obergrenzen programmatisch setzen – geeignet für Automatisierungs- und Infrastructure-as-Code-Workflows.\n\n**Verbrauch und Status überwachen**\n\n* **Customers Portal:** Detaillierter Verbrauch und Limitstatus einsehbar.\n* **GitLab.com:** Group Owner können gesperrte Nutzende unter **Einstellungen > GitLab Credits** einsehen.\n* **Self-Managed:** Instanz-Administratoren können Limitstatus und gesperrte Nutzende unter **Admin > GitLab Credits** einsehen.\n\n\n## GitLab Duo Agent Platform – bereit für die Skalierung\n\nVerbrauchssteuerung ist ab sofort in GitLab 18.11 verfügbar. Ausgabelimits setzen, Duo Agent Platform auf weitere Teams ausrollen – und die KI-Ausgaben dabei vollständig im Griff behalten.\n\n> [Mehr über GitLab Credits und Verbrauchssteuerung erfahren](https://docs.gitlab.com/subscriptions/gitlab_credits/).\n",[12,731,744],"news",{"featured":40,"template":16,"slug":746},"gitlab-18-11-budget-guardrails-for-gitlab-credits",{"content":748,"config":756},{"title":749,"description":750,"authors":751,"heroImage":740,"date":741,"body":753,"category":12,"tags":754},"GitLab 18.11: KI-Agenten CI Expert und Data Analyst schließen Entwicklungslücken","Mit GitLab 18.11 stehen zwei neue Agenten bereit – CI Expert für automatisiertes Pipeline-Setup und Data Analyst für direkte SDLC-Datenabfragen.",[752],"Corinne Dent","KI generiert Code schneller, als die Systeme drum herum mithalten können. Mehr Code bedeutet mehr Merge Requests in der Warteschlange, mehr Pipelines, die konfiguriert werden müssen, mehr Fragen zur Delivery, für die niemand Zeit hat – und die meisten Tools, auf die Teams sich stützen, wurden nicht für dieses Tempo entwickelt.\n\nIn GitLab 18.11 adressieren zwei neue Foundational Agents der Duo Agent Platform konkrete Lücken im Entwicklungszyklus, die KI bislang weitgehend unberührt gelassen hat:\n\n* **CI Expert Agent (jetzt in Beta)** schließt die Lücke zwischen dem Schreiben von Code und einer laufenden Pipeline\n* **Data Analyst Agent (jetzt allgemein verfügbar)** schließt die Lücke zwischen dem Ausliefern von Code und der Fähigkeit, grundlegende Fragen zur tatsächlichen Delivery zu beantworten\n\nDiese Problembereiche lassen sich nicht mit einem allgemeinen Assistenten lösen. Ein Tool außerhalb von GitLab kann eine YAML-Datei generieren oder eine Frage beantworten – es hat jedoch keine Kenntnis davon, wie Pipelines historisch performt haben, wo Fehler gehäuft auftreten oder wie die tatsächlichen MR-Durchlaufzeiten aussehen. Dieser Kontext liegt in GitLab. Diese Agenten auch.\n\n\n## Schnelles CI-Setup mit CI Expert Agent\n\nKI beschleunigt das Schreiben von Code erheblich. Den Code in eine laufende Pipeline zu bringen ist etwas, das die meisten Teams Tage oder Wochen später erledigen – wenn überhaupt. Das Blank-Page-Problem liegt nicht mehr im Editor. Es liegt jetzt in der `.gitlab-ci.yml`.\n\nEntwicklungsteams, die CI noch nie konfiguriert haben, wissen nicht, wie Language Detection in YAML aussieht, welche Test-Befehle verwendet werden sollten oder wie das Ergebnis vor dem Push validiert wird. Teams kopieren entweder eine Konfiguration aus einem früheren Projekt, die möglicherweise nicht passt, fügen Beispiele aus der Dokumentation zusammen oder warten auf die eine Person, die es schon einmal gemacht hat. Ist diese Person nicht verfügbar, wird CI zu etwas, das man \"später erledigt\". Aus \"später\" wird \"nie\".\n\nWenn CI dauerhaft ausbleibt, zeigen sich die Folgen im gesamten Entwicklungsprozess: Änderungen werden ohne automatisierte Absicherung ausgeliefert, Regressionen tauchen in der Produktion statt in der Pipeline auf, und Arbeit häuft sich in größeren, riskanteren Batches an. Teams gewöhnen sich mit der Zeit daran, ohne strukturierte Rückkopplung zu arbeiten – auf undokumentiertes Erfahrungswissen angewiesen statt auf einen reproduzierbaren Feedback-Mechanismus, der in jeden Commit integriert ist.\n\nCI Expert Agent, jetzt in Beta verfügbar, beseitigt diese Hürde systematisch. Der Agent analysiert das Repository, erkennt Sprache und Framework und schlägt eine funktionsfähige Build- und Test-Pipeline vor, die auf dem tatsächlichen Repository-Inhalt basiert – mit einer Erklärung jeder Entscheidung in verständlicher Sprache. Das Ziel: eine laufende Pipeline, ohne YAML manuell schreiben zu müssen.\n\nFunktionsumfang von CI Expert Agent:\n\n* Repository-bewusste Pipeline-Generierung erkennt Sprache, Framework und Test-Setup\n* Generiert valide, ausführbare Build- und Test-Konfigurationen\n* Geführter Erstkonfigurations-Ablauf mit verständlicher Erklärung jedes Schritts im Agentic Chat\n* Native GitLab-CI-Semantik ohne Konfigurations-Übersetzung\n\nDa der Agent innerhalb von GitLab läuft und das tatsächliche Pipeline-Verhalten über Zeit beobachtet, kann jede Verbesserung auf der Arbeitsweise der Teams aufbauen – nicht nur auf statischen Beispielen.\n\n\u003Ciframe src=\"https://player.vimeo.com/video/1183458036?badge=0&amp;autopause=0&amp;player_id=0&amp;app_id=58479\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" style=\"position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;\" title=\"CI/CD Expert Agent\">\u003C/iframe>\u003Cscript src=\"https://player.vimeo.com/api/player.js\">\u003C/script>\n\n\u003Cbr>\u003C/br>\n\nCI Expert Agent ist verfügbar auf GitLab.com, Self-Managed und Dedicated in den Editionen Free, Premium und Ultimate – mit aktivierter Duo Agent Platform.\n\n\n## SDLC-Daten in natürlicher Sprache abfragen mit Data Analyst Agent\n\nKI hat das Tempo der Code-Auslieferung erhöht. Grundlegende Fragen dazu, wie diese Arbeit verläuft, sind dadurch nicht einfacher zu beantworten – im Gegenteil.\n\nWie lange liegen MRs im Review? Welche Pipelines bremsen Teams aus? Werden Deployment-Ziele tatsächlich erreicht? Diese Fragen ließen sich früher mit einem Blick auf ein Dashboard beantworten. Mit mehr Code, mehr Teams und mehr Komplexität sind die Daten zwar vorhanden – sie liegen in GitLab – der Zugriff erfordert jedoch nach wie vor das Warten auf ein Analytics-Team, eine Dashboard-Anfrage oder die Einarbeitung in GLQL.\n\nData Analyst Agent schließt diese Lücke. Eine Frage in natürlicher Sprache stellen – und eine sofortige Visualisierung im Agentic Chat erhalten. Keine Abfragesprache, keine Dashboard-Anfrage, kein Warten.\n\nDer Agent beantwortet beispielsweise folgende Fragen – je nach Rolle:\n\n* **Engineering Manager:** MR-Durchlaufzeiten, Durchsatz nach Projekt, wo Reviews stocken\n* **Entwicklungsteams:** Beitragsmuster, instabile Tests, die MRs blockieren, Pipeline-Geschwindigkeit\n* **DevOps- und Plattform-Teams:** Pipeline-Erfolgs- und Fehlerquoten, Runner-Auslastung, Deployment-Frequenz\n* **Engineering Leadership:** Deployment-Frequenz über Portfolios hinweg, Projektgesundheitsmetriken, Lead-Time-Vergleiche\n\nMit der allgemeinen Verfügbarkeit in GitLab 18.11 deckt der Agent MRs, Issues, Projekte, Pipelines und Jobs ab – vollständige SDLC-Abdeckung, erweitert gegenüber dem Beta-Umfang. Da Data Analyst Agent direkt auf vorhandene GitLab-Daten zugreift, ist der Kontext stets aktuell – ohne eine separate Datenpipeline pflegen oder ein Drittanbieter-Tool synchron halten zu müssen. Generierte GitLab Query Language-Abfragen lassen sich überall dort kopieren und verwenden, wo GitLab Flavored Markdown unterstützt wird; ein direkter Export zu Work Items und Dashboards ist in Planung.\n\n\u003Ciframe src=\"https://player.vimeo.com/video/1183094817?badge=0&amp;autopause=0&amp;player_id=0&amp;app_id=58479\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" style=\"position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;\" title=\"Data Analyst agent demo\">\u003C/iframe>\u003Cscript src=\"https://player.vimeo.com/api/player.js\">\u003C/script>\n\n\u003Cbr>\u003C/br>\n\nData Analyst Agent ist verfügbar auf GitLab.com, Self-Managed und Dedicated in den Editionen Free, Premium und Ultimate – mit aktivierter Duo Agent Platform.\n\n\n## Eine Plattform, verbundener Kontext\n\nBeide Agenten laufen innerhalb von GitLab und haben Zugriff auf den Code, die Pipelines, Issues und Merge Requests, die dort bereits vorhanden sind. Das unterscheidet plattformnative KI von einem externen Assistenten: Der Kontext ist stets aktuell und wächst mit der Nutzung. CI Expert Agent und Data Analyst Agent sind zwei konkrete Erweiterungen einer Plattform, auf der KI den gesamten Entwicklungszyklus unterstützt – von der Pipeline-Konfiguration über die Auslieferung bis zur Nachverfolgung.\n\n> [GitLab Duo Agent Platform kostenlos testen](https://about.gitlab.com/gitlab-duo/) und diese KI-Agenten direkt im Entwicklungs-Workflow einsetzen.\n",[731,755,12],"features",{"featured":15,"template":16,"slug":757},"ci-expert-and-data-analyst-ai-agents-target-development-gaps",{"promotions":759},[760,774,786,798],{"id":761,"categories":762,"header":764,"text":765,"button":766,"image":771},"ai-modernization",[763],"ai-ml","Is AI achieving its promise at scale?","Quiz will take 5 minutes or less",{"text":767,"config":768},"Get your AI maturity score",{"href":769,"dataGaName":770,"dataGaLocation":254},"/assessments/ai-modernization-assessment/","modernization assessment",{"config":772},{"src":773},"https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1772138786/qix0m7kwnd8x2fh1zq49.png",{"id":775,"categories":776,"header":778,"text":765,"button":779,"image":783},"devops-modernization",[12,777],"devsecops","Are you just managing tools or shipping innovation?",{"text":780,"config":781},"Get your DevOps maturity score",{"href":782,"dataGaName":770,"dataGaLocation":254},"/assessments/devops-modernization-assessment/",{"config":784},{"src":785},"https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1772138785/eg818fmakweyuznttgid.png",{"id":787,"categories":788,"header":790,"text":765,"button":791,"image":795},"security-modernization",[789],"security","Are you trading speed for security?",{"text":792,"config":793},"Get your security maturity score",{"href":794,"dataGaName":770,"dataGaLocation":254},"/assessments/security-modernization-assessment/",{"config":796},{"src":797},"https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1772138786/p4pbqd9nnjejg5ds6mdk.png",{"id":799,"paths":800,"header":803,"text":804,"button":805,"image":810},"github-azure-migration",[801,802],"migration-from-azure-devops-to-gitlab","integrating-azure-devops-scm-and-gitlab","Is your team ready for GitHub's Azure move?","GitHub is already rebuilding around Azure. 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